Stettin, polnisch Szczecin, war Residenz der pommerschen Greifenherzöge, danach schwedisch und preußisch, bis 1945 eine der großen deutschen Hafenstädte an der Ostsee — und liegt heute nur rund 150 km von Berlin entfernt. Vieles aus dieser Zeit ist erhalten oder wiederaufgebaut: das Renaissanceschloss der Herzöge von Pommern, der gotische Jakobidom mit über 110 m hohem Turm, das barocke Berliner Tor (heute Hafentor) und die Hakenterrasse, die heute Wały Chrobrego heißt. Dazu kommen zwei preisgekrönte Neubauten: die Philharmonie und das Dialogzentrum Umbrüche.
Auf dieser Seite finden Sie unsere zehn Empfehlungen für den ersten Besuch, Routen für einen und zwei Tage (auch mit Abstecher nach Swinemünde), Hinweise zur Anreise aus Berlin und Brandenburg und die vollständige Liste der Sehenswürdigkeiten Stettins im Katalog von tripto.pl. Öffnungszeiten und Preise stehen auf den Seiten der einzelnen Attraktionen — montags sind die Häuser des Nationalmuseums geschlossen, der Bunker unter dem Hauptbahnhof öffnet für Einzelbesucher dienstags und mittwochs nicht.
Unsere Auswahl für den ersten Besuch – jeweils mit kurzer Begründung.

Aussichtspunkte
Stettin
Die Hakenterrasse in Stettin – heute Wały Chrobrego in Szczecin – ist die prachtvollste Aussichtsterrasse der Stadt und ihr bekanntestes Fotomotiv. Auf einem rund 500 Meter langen Steilufer über der Oder stehen monumentale Bauten aus dem f…
1. Die frühere Hakenterrasse, benannt nach Oberbürgermeister Hermann Haken: Regierungsgebäude, Museum, Herkules-Brunnen und Treppen zur Oder. Kostenlos und rund um die Uhr offen.

Burgen
Stettin
Jahrhundertelang residierten auf diesem Hügel über der Oder die Greifen, die Herzöge von Pommern; danach regierten hier schwedische Statthalter, und im Schloss wuchs die spätere Zarin Katharina die Große auf. Das bei Luftangriffen 1944 sch…
2. Das Schloss der Pommerschen Herzöge, Residenz der Greifen, nach 1945 wiederaufgebaut, mit der Ausstellung „Tajemnica Gryfitów“ (Geheimnis der Greifen). Im Herbst 2026 werden die Höfe modernisiert.

Kirchen & Klöster
Stettin
Die Kathedrale St. Jakobi in Stettin (Szczecin) ist die größte Kirche der Stadt und eines der wichtigsten Bauwerke der Backsteingotik im Ostseeraum. Ihr Turm ist gut 110 Meter hoch – damit ist sie nach der Basilika in Licheń die zweithöchs…
3. Der gotische Jakobidom, bis 1945 evangelisch, an dem Carl Loewe 45 Jahre Organist war. Plattform per Aufzug, außerhalb der Ferien täglich 10–18 Uhr, 19 zł (Okt. 2026).

Museen
Stettin
Das Nationalmuseum in Stettin (Szczecin) hat sein Hauptgebäude an der Hakenterrasse, heute Wały Chrobrego – also an der bekanntesten Ansicht der Stadt hoch über der Oder. Hier siehst du mittelalterliche Kunst aus Pommern, eine einzigartige…
4. Im früheren Stadtmuseum an der Hakenterrasse: pommersche Kunst des Mittelalters, antike Abgüsse der Sammlung Dohrn und afrikanische Gehöfte. Der Aussichtsturm ist 2026 geschlossen.

Museen
Stettin
Das Dialogzentrum Przełomy („Umbrüche“) in Stettin (Szczecin) ist eine unterirdische Abteilung des Nationalmuseums unter dem Platz der Solidarität. Es erzählt die Geschichte der Stadt nach 1945 – vom Übergang des deutschen Stettin an Polen…
5. Unterirdisches Museum unter dem Solidarność-Platz: vom deutschen Stettin zum polnischen Szczecin 1945, Dezember 1970, August 1980 und 1989. World Building of the Year 2016.

Andere
Stettin
Die Philharmonie Mieczysław Karłowicz in Stettin (Szczecin) ist das bekannteste moderne Gebäude der Stadt: ein weißer, eisberghafter Baukörper mit spitzen Giebeln, der abends in wechselnden Farben leuchtet. Entworfen vom Barceloner Büro Ba…
6. Am Ort des zerstörten Konzerthauses: weißer Bau von Barozzi Veiga mit vergoldetem Saal, Mies-van-der-Rohe-Preis 2015. Foyer Di–So 10–18 Uhr ohne Ticket zugänglich.

Museen
Stettin
Die Unterirdischen Routen in Stettin (Szczecin) führen in einen Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg direkt unter dem Hauptbahnhof Szczecin Główny – einen der größten zivilen Schutzräume Polens. In rund einer Stunde gehst du drei Rou…
7. Luftschutzbunker von 1941 unter dem Bahnhof Szczecin Główny: Routen zu Bombenkrieg, Kaltem Krieg und Volksrepublik, etwa eine Stunde. Im Oktober 2026 Do–Mo 12–16 Uhr.

Märkte & Altstädte
Stettin
Der Heumarkt (Rynek Sienny) in Stettin (Szczecin) ist der älteste Marktplatz der Stadt und das Herz der wiederaufgebauten Altstadt. Über dem Kopfsteinpflaster thront das backsteingotische Altstädtische Rathaus mit seinem filigranen Ziergie…
8. Der Heumarkt, ältester Marktplatz der Stadt, mit dem gotischen Altstädter Rathaus — heute Museum für Stadtgeschichte — und seit Ende der 1990er-Jahre rekonstruierten Bürgerhäusern.

Historische Orte
Stettin
Der Zentralfriedhof in Stettin (Szczecin) ist der größte Friedhof Polens und nach Hamburg-Ohlsdorf und Manchester der drittgrößte Europas. Auf über 172 Hektar erstreckt sich ein weitläufiger Landschaftspark mit Alleen, Brunnen, Bächen und…
9. Der 1901 eröffnete Hauptfriedhof nach dem Vorbild von Ohlsdorf, über 172 ha Parklandschaft mit deutschen und polnischen Gräbern und Lapidarium. Eintritt frei, Anfahrt mit der Tram.

Seen & Gewässer
Stettin
Der Smaragdsee (Jezioro Szmaragdowe) in Stettin (Szczecin) ist ein gefluteter ehemaliger Kreidetagebau in den Buchenwäldern der Buchheide (Puszcza Bukowa), im Stadtteil Zdroje – früher Finkenwalde. Berühmt ist er für sein grünlich schimmer…
10. Der Smaragdsee: eine 1925 vollgelaufene Kreidegrube im Buchheide-Wald (Puszcza Bukowa), bis 18 m tief, mit grünem Wasser und Aussichtspunkt. Rundweg 1–1,5 Stunden, kostenlos.
Vom Hauptbahnhof Szczecin Główny sind es etwa 10 Minuten zu Fuß zum Hafentor, dem früheren Berliner Tor, und weitere 400 m zum Jakobidom. Die Turmplattform öffnet um 10 Uhr.
Orte: Hafentor (Berliner Tor) in Stettin Kathedrale St. Jakobi (Stettin)
Wenige Minuten weiter liegt der Heumarkt mit dem Altstädter Rathaus, danach geht es hinauf zum Schloss der Pommerschen Herzöge. Für Höfe und Ausstellung rund eine Stunde einplanen.
Orte: Rynek Sienny Stettiner Schloss (Schloss der Pommerschen Herzöge)
Vom Schloss zur Hakenterrasse. Für die Dauerausstellungen im Hauptgebäude des Nationalmuseums 1,5–2 Stunden einplanen; Mi–Sa bis 18 Uhr, Di und So bis 16 Uhr geöffnet.
Orte: Hakenterrasse in Stettin Nationalmuseum Stettin – Hauptgebäude
Rund 15 Gehminuten entfernt zeigt das Dialogzentrum Umbrüche die Nachkriegsgeschichte (1–1,5 Stunden). Gegenüber steht die Philharmonie, deren Foyer Di–So bis 18 Uhr offen ist.
Orte: Dialogzentrum Przełomy (Umbrüche) Philharmonie Stettin (Filharmonia im. Mieczysława Karłowicza)
Über die Treppen hinunter zum Piastenboulevard (Bulwar Piastowski) mit maritimen Skulpturen und der Meereschronik von 1968 — und der Blick zurück auf die beleuchtete Terrasse.
Orte: Piastowski-Boulevard in Szczecin Hakenterrasse in Stettin
Turmplattform ab 10 Uhr, danach Hafentor und das Museum für Stadtgeschichte im Altstädter Rathaus — samstags sind die Dauerausstellungen kostenlos.
Orte: Kathedrale St. Jakobi (Stettin) Hafentor (Berliner Tor) in Stettin Rynek Sienny
Ausstellung im Nordflügel und die Schlossterrassen über der Oder. Ein Teil der Höfe wird modernisiert — prüfen Sie vorab, was zugänglich ist.
Das Museum an der Hakenterrasse, dann hinunter an den Fluss: Bei Sonnenuntergang spiegeln sich die Bauten der Terrasse in der Oder.
Orte: Nationalmuseum Stettin – Hauptgebäude Hakenterrasse in Stettin Piastowski-Boulevard in Szczecin
Die Ausstellung „Stadt des Widerstands – Stadt des Protests“ und abends ein Konzert. Freitags bis Dezember 2026 gibt es um 13 Uhr eine Hausführung auf Deutsch (30 zł, ermäßigt 20 zł).
Orte: Dialogzentrum Przełomy (Umbrüche) Philharmonie Stettin (Filharmonia im. Mieczysława Karłowicza)
Die frühere Quistorp-Aue mit 213 Platanen und der Quistorp-Park am Rusałka-See, angelegt auf Land der Familie Quistorp. Für den Spaziergang 1,5–2 Stunden einplanen.
Orte: Jasne Błonia und Kasprowicz-Park (ehem. Quistorp-Aue / Quistorp-Park), Stettin
Mit der Tram zum Haupttor des Hauptfriedhofs und auf dem historischen Pfad zu den Gräbern deutscher und polnischer Stettiner — oder ans rechte Oderufer zum Smaragdsee. Im Winter nur eines davon und bei Tageslicht.
Orte: Zentralfriedhof Stettin (ehem. Hauptfriedhof) Smaragdsee (Jezioro Szmaragdowe), Stettin
Einzelbesucher Do–Mo 12–16 Uhr, letzte Tickets um 15 Uhr. Der Eingang liegt an Gleis 1 des Hauptbahnhofs — praktisch vor der Rückfahrt. Drinnen sind es etwa 14 °C.
Mit dem Zug dauert die Fahrt etwa 1 Std. 15 Min. bis 1 Std. 45 Min. Promenade, breiter Strand, Kurpark und Museum der Hochseefischerei — mehr in unserem Reiseführer für Swinemünde.
Orte: Strandpromenade Swinemünde (Świnoujście) Strand von Swinemünde (Świnoujście) Kurpark Swinemünde (Park Zdrojowy) Museum für Seefischerei Swinemünde
Mit der Bahn aus Berlin: Bis zum 12. Dezember 2026 fahren die Züge RE66 (Berlin-Gesundbrunnen – Szczecin) und RB66 zwischen Angermünde und Szczecin wegen Bauarbeiten nicht. Sie fahren mit dem RE3 bis Angermünde und von dort mit dem Ersatzbus zum Hauptbahnhof Szczecin Główny; die Busse verkehren abwechselnd als Expresslinie und mit allen Halten. Prüfen Sie die Verbindung vor der Reise bei der Bahn oder beim VBB.
Mit dem Auto: Berlin – Stettin sind rund 150 km. Im Zentrum gilt eine kostenpflichtige Parkzone, Plätze an der Hakenterrasse sind schnell belegt — besser etwas außerhalb parken und zu Fuß gehen.
Mit dem Flugzeug: Der Flughafen Szczecin-Goleniów liegt rund 45 km vom Zentrum; vom Bahnhalt am Terminal fährt der Zug in etwa 40 Minuten in die Stadt.
In der Stadt: Altstadt, Schloss, Hakenterrasse und Solidarność-Platz erreichen Sie zu Fuß, den Hauptfriedhof, die Jasne Błonia und den Smaragdsee mit Tram und Bus des Verkehrsbetriebs ZDiTM. Für einen Tag an der Ostsee: unser Reiseführer für Swinemünde.
Frühling bis Herbst ist die beste Zeit für Spaziergänge an der Oder, im Quistorp-Park und am Smaragdsee; im Herbst färben sich Buchen und Platanen golden. In den polnischen Sommerferien (24.6.–30.8.) ist die Domplattform werktags bis 19 Uhr und am Wochenende bis 20 Uhr offen.
Winter 2026/27: Die Häuser des Nationalmuseums (Hauptgebäude, Museum für Stadtgeschichte, Umbrüche) haben ganzjährig dieselben Zeiten: Di und So 10–16 Uhr, Mi–Sa 10–18 Uhr, montags geschlossen; zu sind sie u. a. am 1. und 12. November, 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. und 6. Januar. Die Domplattform öffnet außerhalb der Ferien täglich 10–18 Uhr, kann bei Sturm oder Glätte aber schließen. Der Bunker veröffentlicht keinen eigenen Winterfahrplan; im Oktober 2026 war er Do–Mo 12–16 Uhr geöffnet.
Schließungen und Bauarbeiten: Der Aussichtsturm des Nationalmuseums ist 2026 geschlossen. Im Schloss werden die Höfe modernisiert und der Nordflügel weiter wiederaufgebaut. Am Smaragdsee sind ein Steg und Aussichtsterrassen geplant, Teile des Ufers können gesperrt sein.
Allerheiligen: Rund um den 1. und 2. November ist der Hauptfriedhof sehr voll, die Straße Ku Słońcu wird teils für Autos gesperrt.
Ein Tag reicht für Jakobidom, Heumarkt, Schloss, Hakenterrasse mit Nationalmuseum und den Solidarność-Platz mit Umbrüche-Zentrum und Philharmonie. Mit zwei Tagen kommen Quistorp-Park, Hauptfriedhof oder Smaragdsee und der Bunker dazu — oder ein Ausflug nach Swinemünde.
Mit dem Auto sind es rund 150 km. Mit der Bahn fahren Sie bis zum 12. Dezember 2026 mit dem RE3 bis Angermünde und weiter mit dem Ersatzbus nach Szczecin Główny, weil die Strecke Angermünde – Stettin ausgebaut wird. Prüfen Sie die aktuelle Verbindung vor der Reise.
Die Philharmonie bietet von Oktober bis Dezember 2026 freitags um 13 Uhr eine Hausführung auf Deutsch an (30 zł, ermäßigt 20 zł). Die Pfarrei des Jakobidoms bietet Führungen und einen Audioguide an; nach den Sprachen fragen Sie am besten telefonisch.
Die Hakenterrasse mit Regierungsgebäude und früherem Stadtmuseum, das Berliner Tor (heute Hafentor), der Hauptfriedhof mit dem Lapidarium alter Grabsteine, der Quistorp-Park und der Luftschutzbunker unter dem Bahnhof. Schloss, Jakobidom und Altstädter Rathaus wurden nach Kriegszerstörungen wiederaufgebaut.
Kostenlos sind die Hakenterrasse, der Piastenboulevard, das Hafentor, der Heumarkt, der Jakobidom außerhalb der Gottesdienste, die Jasne Błonia, der Hauptfriedhof und der Smaragdsee. Samstags sind die Dauerausstellungen des Nationalmuseums frei.
Landeswährung ist der Złoty. An der Kasse der Domplattform können Sie laut Pfarrei auch mit Karte oder in Euro zahlen; in anderen Häusern fragen Sie besser vorher nach.

Burgen
Szczecin
Jahrhundertelang residierten auf diesem Hügel über der Oder die Greifen, die Herzöge von Pommern; danach regierten hier schwedische Statthalter, und im Schloss wuchs die spätere Zarin Katharina die Große auf. Das bei Luftangriffen 1944 sch…

Märkte & Altstädte
Szczecin
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Kirchen & Klöster
Szczecin
Die Kathedrale St. Jakobi in Stettin (Szczecin) ist die größte Kirche der Stadt und eines der wichtigsten Bauwerke der Backsteingotik im Ostseeraum. Ihr Turm ist gut 110 Meter hoch – damit ist sie nach der Basilika in Licheń die zweithöchs…

Denkmäler
Szczecin
Das Hafentor (Brama Portowa) ist ein barockes Festungstor, das heute einsam mitten auf einem der verkehrsreichsten Plätze Stettins (Szczecin) steht. Das offizielle Tourismusportal der Stadt nennt es das prächtigste barocke Festungstor West…

Städte
Szczecin
Vor 1945 war er die wichtigste Uferstraße der Altstadt, an der Waren von den Schiffen umgeschlagen wurden – das alte Bollwerk. Heute ist der Piastowski-Boulevard (Bulwar Piastowski), auch Allee der Segler (Aleja Żeglarzy) genannt, die unte…

Museen
Szczecin
Das Dialogzentrum Przełomy („Umbrüche“) in Stettin (Szczecin) ist eine unterirdische Abteilung des Nationalmuseums unter dem Platz der Solidarität. Es erzählt die Geschichte der Stadt nach 1945 – vom Übergang des deutschen Stettin an Polen…

Historische Orte
Szczecin
Der Zentralfriedhof in Stettin (Szczecin) ist der größte Friedhof Polens und nach Hamburg-Ohlsdorf und Manchester der drittgrößte Europas. Auf über 172 Hektar erstreckt sich ein weitläufiger Landschaftspark mit Alleen, Brunnen, Bächen und…

Andere
Szczecin
Die Philharmonie Mieczysław Karłowicz in Stettin (Szczecin) ist das bekannteste moderne Gebäude der Stadt: ein weißer, eisberghafter Baukörper mit spitzen Giebeln, der abends in wechselnden Farben leuchtet. Entworfen vom Barceloner Büro Ba…

Gärten
Szczecin
Jasne Błonia („Helle Auen“) und der Kasprowicz-Park sind die bekannteste Grünanlage von Stettin (Szczecin): ein weiter Rasenplatz mit Platanenalleen, der in einen großen Park am Rusałka-See übergeht. Auf Jasne Błonia stehen 213 Ahornblättr…

Seen & Gewässer
Szczecin
Der Smaragdsee (Jezioro Szmaragdowe) in Stettin (Szczecin) ist ein gefluteter ehemaliger Kreidetagebau in den Buchenwäldern der Buchheide (Puszcza Bukowa), im Stadtteil Zdroje – früher Finkenwalde. Berühmt ist er für sein grünlich schimmer…

Museen
Szczecin
Das Nationalmuseum in Stettin (Szczecin) hat sein Hauptgebäude an der Hakenterrasse, heute Wały Chrobrego – also an der bekanntesten Ansicht der Stadt hoch über der Oder. Hier siehst du mittelalterliche Kunst aus Pommern, eine einzigartige…

Museen
Szczecin
In einem Straßenbahndepot von 1913 im Stettiner Stadtteil Niemierzyn stehen heute Stoewer-Autos, Junak-Motorräder, Straßenbahnen und polnische Prototypen, die nie in Serie gingen. Das Museum für Technik und Verkehr – Zajezdnia Sztuki („Kun…

Museen
Szczecin
Die Unterirdischen Routen in Stettin (Szczecin) führen in einen Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg direkt unter dem Hauptbahnhof Szczecin Główny – einen der größten zivilen Schutzräume Polens. In rund einer Stunde gehst du drei Rou…

Aussichtspunkte
Szczecin
Die Hakenterrasse in Stettin – heute Wały Chrobrego in Szczecin – ist die prachtvollste Aussichtsterrasse der Stadt und ihr bekanntestes Fotomotiv. Auf einem rund 500 Meter langen Steilufer über der Oder stehen monumentale Bauten aus dem f…