Swinemünde, polnisch Świnoujście, liegt an der Mündung der Swine auf insgesamt 44 Inseln, von denen drei bewohnt sind: Usedom mit Zentrum, Kurviertel und Strand, Wollin mit Bahnhof, Fährterminal und Leuchtturm sowie Karsibór. Die preußische Hafenstadt wurde 1824 Seebad und ab 1848 zur Festung ausgebaut; drei ihrer Forts sind erhalten und zu besichtigen. Bis 1945 war Swinemünde deutsch, heute grenzt das Stadtgebiet direkt an die Kaiserbäder Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin — die Strandpromenade führt ohne Unterbrechung hinüber.
Auf dieser Seite finden Sie unsere zehn Empfehlungen für den ersten Besuch, Routen für einen und zwei Tage (der zweite mit Ausflug nach Misdroy und in den Nationalpark Wollin), Hinweise zur Anreise und die vollständige Liste der Sehenswürdigkeiten im Katalog von tripto.pl. Wichtig: Leuchtturm und Fort Gerhard sind seit 2023 nur per Schiff erreichbar, und die Schiffe fahren 2026 bis zum 31. Oktober. Öffnungszeiten und Preise stehen auf den Seiten der einzelnen Attraktionen.
Unsere Auswahl für den ersten Besuch – jeweils mit kurzer Begründung.

Technikdenkmäler
Swinemünde
Der Leuchtturm Swinemünde (Latarnia Morska Świnoujście) ist der höchste Leuchtturm der polnischen Küste und eines der markantesten Technikdenkmäler an der Ostsee. Der Backsteinturm ragt 67,7 m hoch an der Swinemündung auf, im Stadtteil War…
1. Ziegelturm von 1857, bis 1945 der höchste Leuchtturm Deutschlands. Seit 2023 nur per Schiff ab Zentrum: 2026 bis 31.10., Paket mit Fort Gerhard 90 zł; zum Winter vorher anrufen.

Küste
Swinemünde
Die Strandpromenade von Swinemünde (Świnoujście) ist die Flaniermeile des polnischen Seebads auf Usedom. Sie verläuft parallel zum Strand von der Westmole bis zur deutschen Grenze und geht dort nahtlos in die Promenade der Kaiserbäder Ahlb…
2. Promenade des Kurviertels und Beginn der deutsch-polnischen Strecke bis Bansin. Zur Seebrücke Ahlbeck sind es rund 4–5 km — hin und zurück zu Fuß etwa 2,5 bis 3 Stunden.

Technikdenkmäler
Swinemünde
Die Stawa Młyny („Mühlenbake“) in Swinemünde (Świnoujście) ist ein weißes, zehn Meter hohes Seezeichen in Gestalt einer Windmühle am Kopf der Westmole, dort, wo die Swine in die Ostsee mündet. Sie ist das bekannteste Wahrzeichen der Stadt…
3. Das weiße Seezeichen in Windmühlenform auf der Westmole ist das Wahrzeichen der Stadt. Frei zugänglich, ohne Öffnungszeiten; bei Sturm lieber vom Strand aus ansehen.

Küste
Swinemünde
Der Strand von Swinemünde (Świnoujście) ist einer der Hauptgründe für einen Ausflug in die polnische Hafenstadt auf Usedom. Der helle Sandstrand reicht von der Westmole mit dem Mühlenbake genannten Seezeichen bis zur deutschen Grenze bei A…
4. Sandstrand auf Usedom, bis zu etwa 200 m breit, von der Westmole rund 3,5 km bis zur deutschen Grenze. Bewacht nur im Sommer, im Herbst und Winter ideal für lange Spaziergänge.

Festungen
Swinemünde
Das Fort Gerhard (Fort Gerharda) in Swinemünde (Świnoujście) gehört zu den am besten erhaltenen preußischen Küstenforts des 19. Jahrhunderts in Europa – und ist ein „lebendiges Museum“, in dem Geschichte gespielt statt nur gezeigt wird. Es…
5. Preußisches Küstenfort von 1848–1859; die Führung als „Rekrutenausbildung“ dauert etwa 75 Minuten. Gleiches Schiff und Ticket wie der Leuchtturm; 3.11.–1.1. nur am Wochenende, im Januar zu.

Festungen
Swinemünde
Das Westfort (Fort Zachodni) in Swinemünde (Świnoujście) ist die preußische Westbatterie an der Swinemündung – eine Küstenbatterie aus dem 19. Jahrhundert, in der heute das Museum für Festungsgeschichte untergebracht ist. Von einem Wasserg…
6. Die Westbatterie mit Wassergraben und Festungsmuseum, Rundgang auch auf Deutsch ausgeschildert. Ganzjährig täglich geöffnet, von November bis März 10–16 Uhr, je nach Wetter.

Museen
Swinemünde
Das Museum für Seefischerei (Muzeum Rybołówstwa Morskiego) in Swinemünde (Świnoujście) befindet sich im ältesten Gebäude der Stadt – dem früheren Rathaus vom Anfang des 19. Jahrhunderts am Plac Rybaka, direkt am Swine-Ufer. In dem überscha…
7. Hochseefischereimuseum im alten Rathaus von 1806: Korallenriff-Aquarien, Bernstein, Kutter- und Schiffsmodelle. Von September bis Juni sonntags freier Eintritt (dann 10–15 Uhr).

Festungen
Swinemünde
Die Unterirdische Stadt auf Wollin (Podziemne Miasto na wyspie Wolin) in Swinemünde (Świnoujście) ist ein Bunkerkomplex, in dem sich Zweiter Weltkrieg und Kalter Krieg begegnen. Unter den Dünen des Stadtteils Przytór liegt eine Küstenbatte…
8. Batterie der Kriegsmarine aus den 1930ern, später Ausweich-Gefechtsstand der polnischen Armee mit rund 1 km Tunneln. Führungen zu festen Zeiten, Zahlung nur bar in Złoty oder Euro.

Gärten
Swinemünde
Der Kurpark von Swinemünde (Park Zdrojowy w Świnoujściu) ist eine denkmalgeschützte Parkanlage zwischen dem Hafenzentrum und dem Seebadviertel auf Usedom. In den 1820er-Jahren überarbeitete der preußische Gartenkünstler Peter Joseph Lenné…
9. Rund 58 ha großer Kurpark zwischen Zentrum und Strand, gestaltet nach Plänen von Peter Joseph Lenné, 1827 mit Setzlingen aus Sanssouci bepflanzt. Eintritt frei, ebene Wege.

Andere
Swinemünde
Das Wybrzeże Władysława IV (Władysław-IV-Kai) ist eine Uferstraße mit Promenade an der Swine im Zentrum von Świnoujście (Swinemünde), auf der Insel Usedom – der Ort, an dem man am deutlichsten sieht, dass dies vor allem eine Hafenstadt ist…
10. Uferstraße an der Swine im Zentrum, wo Fähren, Schlepper und Kriegsschiffe dicht vorbeiziehen. In der Saison legen hier die Schiffe zum Leuchtturm ab, am Westende steht das Fischereimuseum.
Bis zum 31. Oktober 2026 legen die Schiffe stündlich ab 9:30 Uhr am Kai Wybrzeże Władysława IV ab. Für Überfahrt, Turmbesteigung und Fortführung 3–4 Stunden einplanen. Außerhalb der Saison stattdessen Kai und Westbatterie.
Orte: Władysław-IV-Kai in Świnoujście Leuchtturm Swinemünde (Latarnia Morska Świnoujście) Fort Gerhard (Ostfort, Werk II)
Nach der Rückkehr sind es wenige Schritte zum Plac Rybaka. Für Aquarien und Schiffsmodelle reichen 1–1,5 Stunden; montags geschlossen, sonntags nur bis 15 Uhr.
Durch den Kurpark zur Westbatterie an der ul. Jachtowa. Im Winter schließt das Fort um 16 Uhr — also nicht auf den Abend verschieben.
Orte: Kurpark Swinemünde (Park Zdrojowy) Westfort (Westbatterie, Fort Zachodni)
Zum Sonnenuntergang auf die Westmole zur Stawa Młyny, danach über die Promenade Richtung Ahlbeck.
Orte: Mühlenbake Stawa Młyny Strand von Swinemünde (Świnoujście) Strandpromenade Swinemünde (Świnoujście)
In der Schiffssaison mit der Überfahrt beginnen. Nach dem 31. Oktober vorher telefonisch klären, ob Schiffe fahren; sonst direkt zum nächsten Punkt.
Orte: Władysław-IV-Kai in Świnoujście Leuchtturm Swinemünde (Latarnia Morska Świnoujście) Fort Gerhard (Ostfort, Werk II)
Korallenriff und Bernstein im alten Rathaus, dann ein Spaziergang durch den Kurpark.
Orte: Museum für Seefischerei Swinemünde Kurpark Swinemünde (Park Zdrojowy)
Westbatterie und die rund 450 m entfernte Engelsburg (Fort Anioła), eine runde Ziegelrotunde mit Rosengarten auf dem Dach. Feste Winterzeiten nennt die Engelsburg nicht — vorher anrufen.
Orte: Westfort (Westbatterie, Fort Zachodni) Engelsburg (Fort Anioła) in Świnoujście
Sonnenuntergang an der Mühlenbake, dann die Promenade. Wer mag, läuft weiter bis zur Seebrücke Ahlbeck, rund 4–5 km pro Strecke.
Orte: Mühlenbake Stawa Młyny Strand von Swinemünde (Świnoujście) Strandpromenade Swinemünde (Świnoujście)
Die Führung dauert etwa 2 Stunden und findet nur zu festen Zeiten statt (im Winter mittwochs und am Wochenende). Mit dem Auto durch den Swinetunnel, zu Fuß oder per Rad mit der Fähre Bielik.
Das Schaugehege des Nationalparks Wollin am Rand von Międzyzdroje ist von Oktober bis April Dienstag bis Samstag 8–16 Uhr geöffnet — mit den Bunkern also am besten mittwochs oder samstags kombinieren.
Der See in einem ehemaligen Kreidetagebau bei Wapnica lässt sich mit dem Aussichtspunkt Piaskowa Góra in 1–1,5 Stunden umrunden. Zum Abschluss auf die Seebrücke von Międzyzdroje.
Orte: Türkissee (Jezioro Turkusowe) bei Kalkofen/Wapnica Aussichtspunkt Piaskowa Góra bei Wapnica Seebrücke Międzyzdroje
Mit der Bahn: Aus Deutschland fährt die Usedomer Bäderbahn (UBB) über Heringsdorf bis zum Bahnhof Świnoujście Centrum auf Usedom; Verbindungen bestehen u. a. nach Wolgast, Züssow und Stralsund. Der polnische Hauptbahnhof Świnoujście liegt auf der Insel Wollin, mit Regionalzügen nach Stettin und InterCity-Zügen u. a. nach Warschau, Krakau und Posen. Vom Hauptbahnhof ins Zentrum bringt die rund um die Uhr fahrende Fähre Bielik Fußgänger und Radfahrer über die Swine.
Mit dem Auto: Über den Grenzübergang Garz auf Usedom oder von Stettin über die Schnellstraße S3. Seit dem 30. Juni 2023 verbindet ein kostenloser Tunnel unter der Swine die Inseln Usedom und Wollin. Im Sommer sind die Parkplätze im Kurviertel voll und meist gebührenpflichtig.
Mit dem Flugzeug: Der Flughafen Heringsdorf liegt nur rund 13 km entfernt, bietet aber vor allem saisonale Flüge. Ganzjährig angeflogen wird Stettin-Goleniów, etwa 70 km entfernt.
Mit der Fähre: Vom Fährterminal fahren Schiffe nach Ystad und Trelleborg in Schweden.
Vor Ort: Zentrum, Kurpark, die Forts auf Usedom, Strand und Promenade erreichen Sie zu Fuß. Leuchtturm und Fort Gerhard liegen in der Sicherheitszone des LNG-Terminals und sind seit 2023 nur per Schiff erreichbar. Für einen Abstecher in die Hauptstadt der Region lesen Sie unseren Reiseführer für Stettin.
Sommer: Im Juli und August gibt es bewachte Badestellen, längere Öffnungszeiten und tägliche Führungen in der Unterirdischen Stadt — aber auch den größten Andrang.
Bis zum 31. Oktober 2026 fahren die Schiffe zum Leuchtturm und Fort Gerhard täglich stündlich von 9:30 bis 17:30 Uhr ab Zentrum, zurück von 10 bis 18 Uhr. Für November 2026 bis März 2027 ist kein Fahrplan veröffentlicht — ein Winterbesuch am Leuchtturm ist daher womöglich nicht möglich. Bitte vorher anrufen.
Winter 2026/27: Das Hochseefischereimuseum öffnet Dienstag bis Samstag 9–17 Uhr und sonntags 10–15 Uhr (sonntags Eintritt frei), montags ist es geschlossen. Die Westbatterie ist von November bis März täglich 10–16 Uhr geöffnet, abhängig vom Wetter. Die Unterirdische Stadt bietet bis zum 30. April Führungen mittwochs um 12:30 Uhr sowie samstags und sonntags um 10:30, 12:30 und 15 Uhr. Fort Gerhard öffnet vom 3. November bis 1. Januar nur am Wochenende und bleibt im Januar geschlossen. Das Wisentgehege bei Misdroy hat von Oktober bis April Dienstag bis Samstag 8–16 Uhr geöffnet.
Wetter: Bei Sturm schlagen Wellen über die Westmole, und die See trägt Teile des Strands ab — dann besser auf der Promenade bleiben. Viele Saisonlokale schließen im Winter.
Ein Tag reicht für Leuchtturm und Fort Gerhard per Schiff, das Hochseefischereimuseum, die Westbatterie, die Mühlenbake auf der Westmole und die Promenade. Mit einem zweiten Tag kommen die Unterirdische Stadt und die Insel Wollin mit Wisentgehege und Türkissee dazu.
Seit April 2023 nur mit dem Schiff von Adler Schiffe ab dem Kai Wybrzeże Władysława IV im Zentrum, weil die Straße in der Sicherheitszone des LNG-Terminals liegt. 2026 fahren die Schiffe vom 1. April bis 31. Oktober; das Paket mit Überfahrt, Leuchtturm und Fort Gerhard kostet 90 zł, ermäßigt 64 zł für Kinder von 6 bis 14 Jahren. Ein Winterfahrplan ist nicht veröffentlicht.
Ja. Die Strandpromenade verbindet Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck mit Swinemünde, insgesamt fast 12 km. Von der Seebrücke Ahlbeck bis zur Mitte der Swinemünder Promenade sind es rund 4 bis 5 km; Grenzkontrollen gibt es im Schengen-Raum nicht.
Der am 30. Juni 2023 eröffnete Tunnel ist kostenlos, aber nur für Autos. Fußgänger und Radfahrer nehmen die rund um die Uhr fahrende Fähre Bielik zwischen Usedom und Wollin.
Ganzjährig geöffnet sind das Hochseefischereimuseum, die Westbatterie und die Unterirdische Stadt (im Winter mittwochs und am Wochenende). Strand, Promenade, Kurpark und Mühlenbake sind jederzeit frei zugänglich. Die Schiffe zum Leuchtturm fahren 2026 nur bis zum 31. Oktober.
Beliebt sind die Korallenriff-Aquarien im Hochseefischereimuseum, die „Rekrutenausbildung“ im Fort Gerhard, die Geschütze der Westbatterie, der breite Strand mit flachem Wasser und die Spielplätze im Kurpark. Das Wisentgehege bei Misdroy liegt rund 15 km entfernt.

Festungen
Świnoujście
Der deutsche Name des Forts – Engelsburg – ist kein Zufall. Der runde, gestufte Backsteinturm erinnerte die Erbauer an die Engelsburg in Rom, die päpstliche Festung am Tiber. Das Fort entstand Mitte des 19. Jahrhunderts als Artillerie- und…

Festungen
Świnoujście
Das Fort Gerhard (Fort Gerharda) in Swinemünde (Świnoujście) gehört zu den am besten erhaltenen preußischen Küstenforts des 19. Jahrhunderts in Europa – und ist ein „lebendiges Museum“, in dem Geschichte gespielt statt nur gezeigt wird. Es…

Festungen
Świnoujście
Das Westfort (Fort Zachodni) in Swinemünde (Świnoujście) ist die preußische Westbatterie an der Swinemündung – eine Küstenbatterie aus dem 19. Jahrhundert, in der heute das Museum für Festungsgeschichte untergebracht ist. Von einem Wasserg…

Technikdenkmäler
Świnoujście
Der Leuchtturm Swinemünde (Latarnia Morska Świnoujście) ist der höchste Leuchtturm der polnischen Küste und eines der markantesten Technikdenkmäler an der Ostsee. Der Backsteinturm ragt 67,7 m hoch an der Swinemündung auf, im Stadtteil War…

Museen
Świnoujście
Das Museum für Seefischerei (Muzeum Rybołówstwa Morskiego) in Swinemünde (Świnoujście) befindet sich im ältesten Gebäude der Stadt – dem früheren Rathaus vom Anfang des 19. Jahrhunderts am Plac Rybaka, direkt am Swine-Ufer. In dem überscha…

Gärten
Świnoujście
Der Kurpark von Swinemünde (Park Zdrojowy w Świnoujściu) ist eine denkmalgeschützte Parkanlage zwischen dem Hafenzentrum und dem Seebadviertel auf Usedom. In den 1820er-Jahren überarbeitete der preußische Gartenkünstler Peter Joseph Lenné…

Küste
Świnoujście
Der Strand von Swinemünde (Świnoujście) ist einer der Hauptgründe für einen Ausflug in die polnische Hafenstadt auf Usedom. Der helle Sandstrand reicht von der Westmole mit dem Mühlenbake genannten Seezeichen bis zur deutschen Grenze bei A…

Festungen
Świnoujście
Die Unterirdische Stadt auf Wollin (Podziemne Miasto na wyspie Wolin) in Swinemünde (Świnoujście) ist ein Bunkerkomplex, in dem sich Zweiter Weltkrieg und Kalter Krieg begegnen. Unter den Dünen des Stadtteils Przytór liegt eine Küstenbatte…

Küste
Świnoujście
Die Strandpromenade von Swinemünde (Świnoujście) ist die Flaniermeile des polnischen Seebads auf Usedom. Sie verläuft parallel zum Strand von der Westmole bis zur deutschen Grenze und geht dort nahtlos in die Promenade der Kaiserbäder Ahlb…

Technikdenkmäler
Świnoujście
Die Stawa Młyny („Mühlenbake“) in Swinemünde (Świnoujście) ist ein weißes, zehn Meter hohes Seezeichen in Gestalt einer Windmühle am Kopf der Westmole, dort, wo die Swine in die Ostsee mündet. Sie ist das bekannteste Wahrzeichen der Stadt…

Andere
Świnoujście
Das Wybrzeże Władysława IV (Władysław-IV-Kai) ist eine Uferstraße mit Promenade an der Swine im Zentrum von Świnoujście (Swinemünde), auf der Insel Usedom – der Ort, an dem man am deutlichsten sieht, dass dies vor allem eine Hafenstadt ist…