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Mehr als 1.500 Kilometer Routen und 252 Holzdenkmäler — Kirchen, Tserkwien, Gutshäuser, Gasthäuser und Freilichtmuseen — verbindet die Straße der Holzarchitektur in Kleinpolen, der größte kultur touristische Weg der Region. Gleich 8 Denkmäler finden sich auf der UNESCO-Welterbeliste.
Der Weg umfasst vier Regionen: Krakau und Umgebung, Tarnów und Umgebung, Orawa, Podhale, Zips und Pieniny sowie Nowy Sącz und Gorlice. Er entstand in den Jahren 2001–2003 in Zusammenarbeit der Woiwodschaften Kleinpolen, Schlesien und Karpatenvorland; die Objekte sind mit Tafeln in drei Sprachen beschriftet: Polnisch, Englisch und Deutsch.
Auf der Welterbeliste stehen: die Kirche St. Michael Erzengel in Binarowa, die Kirche St. Michael Erzengel in Dębno Podhalańskie, die Kirche St. Leonhard in Lipnica Murowana, die Kirche St. Philipp und Jakob in Sękowa sowie die Tserkwien in Złockie, Powroźnik, Owczary und Kwiatoń.
Neben den Kirchen führt der Weg unter anderem zur Villa Koliba in Zakopane, zur Kapelle in Jaszczurówka, zum Gasthaus Rzym in Sucha Beskidzka, zum Gutshaus in Łopuszna, zum Nikifor-Museum in Krynica und zum bemalten Dorf Zalipie. 2013 verlieh die Polnische Tourismuskammer dem Weg das Goldene Zertifikat für das beste Tourismusprodukt Polens — eine Anerkennung für ein Projekt, das die Holzarchitektur und Kultur des alten Dorflebens vor dem Vergessen bewahrt.
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