Nationalparks
Der Gorczański-Nationalpark schützt 7030 Hektar Berglandschaft in den Westbeskiden. Der 1981 rund um das Turbacz-Massiv gegründete Park wird von geschlossenen Wäldern, großen Bergwiesen und Kämmen mit Blick auf Tatra, Pieninen und Beskid Wyspowy geprägt. Er eignet sich für eine Tagestour ebenso wie für einen kürzeren Spaziergang durch ein Tal.
Die Wege führen durch Buchen-, Tannen- und Fichtenwälder sowie über Wiesen der früheren Weidewirtschaft. Besonders typisch sind Hala Długa und die Lichtungen am Turbacz-Kamm, von denen man bei gutem Wetter die Tatra sieht. Im Frühling blühen Krokusse, das Symbol des Parks ist der Feuersalamander. Tiere aus Abstand beobachten und die Wege nicht verlassen.
Im Park gibt es Wander-, Spazier-, Lehr-, Rad- und Skirouten. Beliebte Aufstiege zum Turbacz beginnen in Koninki, Lubomierz-Rzeki, Łopuszna und Ochotnica; das Wegenetz ermöglicht Rundtouren über die Lichtungen. Von Koninki führt der grüne Weg über Tobołów und Obidowiec, von Hucisko der blaue Weg in Richtung Turbacz-Hütte. Vor dem Start die Karte und aktuelle Wegmeldungen prüfen.
Nur markierte Wege nutzen; der Eintritt in den Nationalpark ist ganzjährig kostenpflichtig. Hunde sind nur auf ausgewiesenen Abschnitten und an der Leine erlaubt. Im Winter werden die Wege nicht zusätzlich unterhalten oder markiert; Wind, Schneelast und Eis können die Bedingungen erschweren. Vor der Anreise Tickets, Wetter, Sperrungen und aktuelle Parkregeln prüfen.
Szlaki otwarte cały rok
Park dostępny całą dobę przez cały rok; punkty edukacyjne i dwór Orkana w Porębie Wielkiej czynne w wybranych godzinach.
Booking.com
Hotels, Pensionen und Apartments in der Nähe von Nationalpark Gorce.
Unterkünfte auf Booking.com ansehenAffiliate-Link — wir können eine Provision für Buchungen erhalten.