Oppeln, polnisch Opole, liegt an der Oder und war bis 1532 Residenz der Oppelner Piasten; danach kam die Stadt an die Habsburger und 1742 an Preußen. Bis 1945 war Oppeln Sitz des gleichnamigen Regierungsbezirks und zeitweise Hauptstadt der Provinz Oberschlesien. 1945 wurde die Innenstadt schwer beschädigt, die Häuser am Ring wurden später in barockisierenden Formen wiederaufgebaut. Heute ist Opole Hauptstadt der Woiwodschaft Oppeln — einer Region, in der die größte deutsche Minderheit Polens lebt und viele Orte zweisprachige Ortsschilder tragen, etwa Góra Świętej Anny / Sankt Annaberg.
Auf dieser Seite finden Sie unsere zehn Empfehlungen für den ersten Besuch, eine Tagesroute, einen Zwei-Tage-Plan mit Ausflügen nach Moschen (Moszna), auf den Annaberg, nach Groß Stein (Kamień Śląski), Brieg (Brzeg) oder Neisse (Nysa), Hinweise zur Anreise und die vollständige Liste der Sehenswürdigkeiten Oppelns im Katalog von tripto.pl. Öffnungszeiten und Preise stehen auf den Seiten der einzelnen Attraktionen — die Museen haben unterschiedliche Ruhetage, prüfen Sie daher vorab, was am gewünschten Wochentag geöffnet ist.
Unsere Auswahl für den ersten Besuch – jeweils mit kurzer Begründung.

Märkte & Altstädte
Oppeln
Der Ring von Oppeln (Opole) mit dem Rathaus in der Mitte ist das historische Herz der oberschlesischen Hauptstadt an der Oder und der beste Ausgangspunkt für einen Stadtrundgang. Der Marktplatz hat seinen mittelalterlichen Grundriss bewahr…
1. Der Ring mit dem Rathaus, dessen rund 65 m hoher Turm (1934–1936) dem Palazzo Vecchio in Florenz nachempfunden ist. Turm und Ausstellung sind seit Oktober 2026 Fr–So 10–16:45 Uhr zugänglich.

Kirchen & Klöster
Oppeln
Die Franziskanerkirche in Oppeln (Opole), die gotische Dreifaltigkeitskirche an der früheren Schlossstraße (ul. Zamkowa), ist die Grablege der Oppelner Piastenherzöge und eines der wertvollsten Baudenkmäler der Stadt. In der Annakapelle, d…
2. Gotische Dreifaltigkeitskirche mit der Piastenkapelle: Grabmäler der Herzöge Bolko I., II., III. und der Herzogin Anna. Eintritt frei; die Gruft zeigt ein Ordensbruder nach Anmeldung drei Tage im Voraus.

Kirchen & Klöster
Oppeln
Die Kathedrale zum Heiligen Kreuz in Oppeln (Opole) ist die Bischofskirche des Bistums Oppeln und das höchste Bauwerk der Stadt: Ihre beiden neugotischen Türme ragen rund 73 Meter auf. Die gotische Backstein-Hallenkirche, bis 1945 die kath…
3. Gotische Hallenkirche zum Heiligen Kreuz mit rund 73 m hohen neugotischen Türmen und dem Grab des letzten Oppelner Piasten. Nach dreijähriger Renovierung seit dem 20. Dezember 2025 wieder geöffnet.

Städte
Oppeln
Das Oppelner Venedig (Opolska Wenecja) ist das bekannteste Fotomotiv von Oppeln (Opole): eine Reihe bunter Bürgerhäuser, die direkt aus dem Wasser der Młynówka aufsteigen und sich darin spiegeln. Der kurze Abschnitt eines alten Oderarms zw…
4. Das „Oppelner Venedig“: Häuser in der Szpitalna-Straße, die direkt aus dem Mühlgraben (Młynówka), dem alten Hauptarm der Oder, aufsteigen. Uferwege rund 1,3 km, frei zugänglich, abends beleuchtet.

Denkmäler
Oppeln
Der Piastenturm in Opole (Oppeln) ist ein gotischer Backstein-Burgturm auf der Insel Ostrówek – eines der ältesten Baudenkmäler der Wehrarchitektur in Polen und ein Wahrzeichen der Stadt, dessen Silhouette bei Fernsehübertragungen des Lied…
5. Der Piastenturm ist der einzige Rest des Piastenschlosses auf dem Ostrówek, das 1928 für einen Behördenneubau abgerissen wurde. Nur mit Führung, max. 10 Personen; seit Juli 2026 donnerstags geschlossen.

Museen
Oppeln
Das Museum des Oppelner Schlesiens (Muzeum Śląska Opolskiego) ist das wichtigste Regionalmuseum in Oppeln (Opole) und eines der ältesten in Schlesien. Gegründet wurde es im Jahr 1900 als Oppelner Stadtmuseum; heute residiert es im barocken…
6. Das Regionalmuseum im ehemaligen Jesuitenkolleg am Kleinen Ring, gegründet 1900 als Stadtmuseum. Donnerstags Dauerausstellungen frei; montags und am letzten Sonntag im Monat geschlossen.
GeheimtippBurgen
Oppeln
Opole hatte einst zwei Burgen, und von der zweiten, der „oberen“, ist nur ein gotischer Turm erhalten, der heute in Schulgebäude eingebettet ist. Errichtet hat ihn Ende des 14. Jahrhunderts Herzog Władysław II. von Oppeln – ein Fürst, der…
7. Der gotische Turm des Oberen Schlosses, um 1382–1387 von Herzog Wladislaus II. von Oppeln erbaut. Führungen von etwa 40 Minuten, auf Deutsch gegen Aufpreis; Winterzeiten bitte telefonisch prüfen.

Denkmäler
Oppeln
Der Universitätshügel, von den Einheimischen Górka („Hügelchen“) genannt, ist der höchste Punkt der Altstadt von Opole (Oppeln) – 165 m ü. d. M., nur wenige Schritte vom Markt entfernt. Im Mittelalter wurde hier Kalk gebrannt, fünf Jahrhun…
8. Der Universitätsberg, mit 165 m der höchste Punkt der Altstadt: Kirche „Na Górce“, ehemaliges Dominikanerkloster mit dem Rektorat der Universität und ein Skulpturengarten. Frei zugänglich.
GeheimtippZoos
Oppeln
Der Zoo von Opole (Oppeln) wurde dreimal eröffnet: vor dem Krieg, nach dem Krieg, als der Tiergarten von Grund auf neu entstand, und nach dem Jahrhunderthochwasser von 1997, das beinahe sein Ende bedeutet hätte. Heute leben auf der Bolko-I…
9. Über 1000 Tiere aus 227 Arten auf der Bolko-Insel, darunter Westliche Flachlandgorillas, die in Polen nur hier und in Warschau leben. Ab 1. Dezember 2026 Kassen 9–15 Uhr, Eintritt 46 zł.

Museen
Oppeln
Das Museum des Polnischen Liedes in Opole erzählt die Geschichte der polnischen Unterhaltungsmusik von den 1920er-Jahren bis heute – und zwar im Tausendjahr-Amphitheater, der Bühne des Landesfestivals des Polnischen Liedes. Statt Vitrinen…
10. Museum des polnischen Liedes im Amphitheater, Bühne des Liederfestivals seit 1963: rund 580 Musikvideos, Aufnahmekabinen und Kostüme. Montags geschlossen, ab 1. November 2026 Eintritt 33 zł.
Beginnen Sie am Rathaus. Freitags bis sonntags erhalten Sie Tickets für den Rathausturm am selben Tag in der Touristeninformation am Ring 23. Danach sind es rund 120 m zur Franziskanerkirche am Plac Wolności.
Orte: Ring und Rathaus Oppeln (Rynek i Ratusz w Opolu) Franziskanerkirche Oppeln (Kościół Franciszkanów w Opolu)
Die Kathedrale liegt etwa 250 m vom Ring entfernt. Weiter geht es zum Kleinen Ring und ins Museum des Oppelner Schlesiens — planen Sie 1,5 bis 2 Stunden ein.
Orte: Kathedrale zum Heiligen Kreuz, Oppeln (Katedra Podwyższenia Krzyża Świętego w Opolu) Museum des Oppelner Schlesiens (Muzeum Śląska Opolskiego)
Über die Treppe neben dem Museum hinauf zum Universitätsberg; der Eingang zum Turm des Oberen Schlosses liegt wenige Schritte weiter in der ul. Osmańczyka 22.
Orte: Universitätshügel in Opole Obere Burg in Opole (Oppeln)
Über die grüne Pfennigbrücke von 1903 auf die Insel Pasieka. Der Piastenturm schließt um 17 Uhr, das Museum des polnischen Liedes lässt bis 17 Uhr ein — beginnen Sie mit dem Turm.
Orte: Pfennigbrücke (Most Groszowy) in Opole Piastenturm in Opole Museum des Polnischen Liedes in Opole
Zurück entlang des Mühlgrabens. Den klassischen Blick auf die beleuchteten Häuser haben Sie von der Schlossbrücke.
Orte: Oppelner Venedig
Ring, Franziskanerkirche und Kathedrale. Wer die Herzogsgruft sehen möchte, meldet sich mindestens drei Tage vorher an der Klosterpforte an.
Orte: Ring und Rathaus Oppeln (Rynek i Ratusz w Opolu) Franziskanerkirche Oppeln (Kościół Franciszkanów w Opolu) Kathedrale zum Heiligen Kreuz, Oppeln (Katedra Podwyższenia Krzyża Świętego w Opolu)
Museum des Oppelner Schlesiens, danach Universitätsberg und Oberes Schloss. Donnerstags sind die Dauerausstellungen des Museums kostenlos.
Orte: Museum des Oppelner Schlesiens (Muzeum Śląska Opolskiego) Universitätshügel in Opole Obere Burg in Opole (Oppeln)
Piastenturm und Museum des polnischen Liedes, dann über die Pfennigbrücke zurück und am Wasser entlang durch das Oppelner Venedig.
Orte: Piastenturm in Opole Museum des Polnischen Liedes in Opole Pfennigbrücke (Most Groszowy) in Opole Oppelner Venedig
Schloss Groß Stein (Kamień Śląski), der Überlieferung nach Geburtsort des hl. Hyazinth, liegt rund 23 km von Oppeln. Etwa 15 km weiter erreichen Sie Sankt Annaberg mit Basilika, Kalvarienberg, Amphitheater und dem Denkmal für die Kämpfe von 1921. Sonntags um 15:30 Uhr gibt es dort eine Messe auf Deutsch (Stand Oktober 2026).
Orte: Schloss Groß Stein – Heiligtum des hl. Hyazinth (Kamień Śląski) Kloster auf dem St. Annaberg Das Denkmal des Aufstandswerks auf dem Annaberg
Das Schloss der Familie von Tiele-Winckler, in dem Kaiser Wilhelm II. zur Jagd zu Gast war, liegt etwa 35 km südlich. Vom 7. November 2026 bis 14. Februar 2027 Führungen durch die Räume tagsüber (letzter Einlass 13:15 Uhr), abends 16–21 Uhr die Illumination „Gärten des Lichts“.
Orte: Schloss Moszna
Brieg (Brzeg) an der Bahnstrecke nach Breslau: Piastenschloss mit Torbau und 24 Herrscherfiguren sowie das Renaissance-Rathaus von 1569–1577. Weiter südlich liegt Neisse (Nysa) mit der gotischen Jakobuskirche und dem Ring.
Orte: Piastenschloss Brieg/Brzeg Rathaus (Brzeg) Basilika St. Jakobus und St. Agnes in Nysa Marktplatz in Nysa
Der Park auf der Bolko-Insel ist kostenlos, der Zoo braucht 2–3 Stunden. Das Freilichtmuseum in Bierkowitz (Bierkowice) zeigt vom 26. Oktober 2026 bis 10. April 2027 nur das Gelände (täglich 10–15 Uhr, 5 zł), die Häuser sind dann geschlossen.
Orte: Bolko-Insel in Opole Zoo Opole (Oppeln) Museum des Oppelner Dorfes
Mit dem Auto: Oppeln liegt an der A4. Von Görlitz sind es rund 260 km, von Dresden rund 360 km, von Berlin über Breslau rund 470 km. Die Innenstadt ist eine gebührenpflichtige Parkzone — am einfachsten parken Sie außerhalb des Zentrums und gehen zu Fuß.
Mit der Bahn: Der Bahnhof Opole Główne liegt 10–15 Gehminuten vom Ring. Von Breslau (Wrocław) fährt der Zug meist 50–60 Minuten, Direktverbindungen gibt es auch aus Kattowitz (Katowice).
Mit dem Flugzeug: Oppeln hat keinen Passagierflughafen. Die nächsten Flughäfen sind Breslau und Kattowitz; von Breslau geht es am einfachsten mit dem Zug weiter.
Vor Ort: Altstadt, Universitätsberg, Mühlgraben und Pasieka erkunden Sie zu Fuß; eine Fußgängerbrücke führt weiter zur Bolko-Insel. Zum Freilichtmuseum fahren die Stadtbusse 5 und 9 (Haltestelle Wrocławska-skansen). Für Moschen, Sankt Annaberg und Groß Stein ist das Auto die praktische Wahl, da Busverbindungen selten sind.
Frühling und Sommer eignen sich am besten für den Mühlgraben, das Freilichtmuseum mit geöffneten Innenräumen (Saison 2026: 11. April bis 25. Oktober) und den Park von Moschen, wo im Mai und Juni die Azaleen blühen. Während des Liederfestivals im Amphitheater ist die Innenstadt voll und Unterkünfte werden teurer. Zum Annaberg kommen besonders viele Pilger zum Annenfest Ende Juli.
Winter 2026/27: Das Freilichtmuseum zeigt vom 26. Oktober 2026 bis 10. April 2027 nur das Gelände (10–15 Uhr, an Feiertagen geschlossen). Der Zoo verkauft ab 1. Dezember Tickets von 9 bis 15 Uhr. Der Rathausturm ist nur Fr–So 10–16:45 Uhr geöffnet, den Plan für Dezember bis März gibt die Stadt noch bekannt. Das Museum des polnischen Liedes ist am 1. November und vom 21. bis 28. Dezember geschlossen. In Moschen laufen vom 7. November 2026 bis 14. Februar 2027 die „Gärten des Lichts“, am 11.–13. Dezember 2026 findet dort ein Weihnachtsmarkt statt.
Ruhetage: Das Museum des Oppelner Schlesiens ist montags und am letzten Sonntag im Monat geschlossen, der Piastenturm donnerstags, das Museum des polnischen Liedes montags. Das Museum der Aufstände auf dem Annaberg schließt von Dezember bis Februar zusätzlich sonntags.
Den Ring mit dem Rathaus, die Piastenkapelle in der Franziskanerkirche, die Kathedrale zum Heiligen Kreuz, das Oppelner Venedig am Mühlgraben und den Piastenturm. Für Familien kommt der Zoo auf der Bolko-Insel dazu.
Für die Innenstadt reicht ein Tag. Mit einem zweiten Tag lohnt sich ein Ausflug nach Schloss Moschen, nach Sankt Annaberg und Groß Stein oder nach Brieg und Neisse.
Ja. Laut Gottesdienstordnung des Heiligtums (Stand Oktober 2026) wird sonntags um 15:30 Uhr eine Messe in deutscher Sprache gefeiert. Basilika und Kalvarienberg sind frei zugänglich, während der Gottesdienste ist keine Besichtigung möglich.
Rund 35 km südlich, zwischen Krapkowice (Krappitz) und Prudnik (Neustadt O.S.). Mit dem Auto fahren Sie am besten über die A4 bis in die Gegend von Krapkowice. Im Winter 2026/27 gibt es tagsüber Führungen durch die Räume und abends ab 16 Uhr die Illumination im Park.
Für das Obere Schloss bietet die Stadt laut Preisliste 2026 einen deutsch- oder englischsprachigen Führer für 35 zł pro Gruppe an. Für andere Häuser fragen Sie am besten direkt bei der Einrichtung nach.
Viele Bauten stammen aus der preußischen Zeit, etwa die Pfennigbrücke von 1903, der Park auf der Bolko-Insel von 1910 und der Rathausturm von 1936. Das Regionalmuseum wurde 1900 als Stadtmuseum gegründet. Die Geschichte von Volksabstimmung und Aufständen 1921 wird am Annaberg erzählt.
GeheimtippZoos
Opole
Der Zoo von Opole (Oppeln) wurde dreimal eröffnet: vor dem Krieg, nach dem Krieg, als der Tiergarten von Grund auf neu entstand, und nach dem Jahrhunderthochwasser von 1997, das beinahe sein Ende bedeutet hätte. Heute leben auf der Bolko-I…
GeheimtippMuseen
Opole
Das Freilichtmuseum des Oppelner Dorfes (Muzeum Wsi Opolskiej) liegt im Oppelner Stadtteil Bierkowice, etwa 5 km vom Zentrum entfernt. Rund 50 Holzbauten aus Dörfern der ganzen Region – Bauernhäuser, Speicher, Schmiede, Kretscham, Dorfschu…
GeheimtippBurgen
Opole
Opole hatte einst zwei Burgen, und von der zweiten, der „oberen“, ist nur ein gotischer Turm erhalten, der heute in Schulgebäude eingebettet ist. Errichtet hat ihn Ende des 14. Jahrhunderts Herzog Władysław II. von Oppeln – ein Fürst, der…

Museen
Opole
Das Museum des Polnischen Liedes in Opole erzählt die Geschichte der polnischen Unterhaltungsmusik von den 1920er-Jahren bis heute – und zwar im Tausendjahr-Amphitheater, der Bühne des Landesfestivals des Polnischen Liedes. Statt Vitrinen…

Denkmäler
Opole
Der Piastenturm in Opole (Oppeln) ist ein gotischer Backstein-Burgturm auf der Insel Ostrówek – eines der ältesten Baudenkmäler der Wehrarchitektur in Polen und ein Wahrzeichen der Stadt, dessen Silhouette bei Fernsehübertragungen des Lied…

Kirchen & Klöster
Opole
Die Kathedrale zum Heiligen Kreuz in Oppeln (Opole) ist die Bischofskirche des Bistums Oppeln und das höchste Bauwerk der Stadt: Ihre beiden neugotischen Türme ragen rund 73 Meter auf. Die gotische Backstein-Hallenkirche, bis 1945 die kath…

Kirchen & Klöster
Opole
Die Franziskanerkirche in Oppeln (Opole), die gotische Dreifaltigkeitskirche an der früheren Schlossstraße (ul. Zamkowa), ist die Grablege der Oppelner Piastenherzöge und eines der wertvollsten Baudenkmäler der Stadt. In der Annakapelle, d…

Denkmäler
Opole
Die grüne, filigrane Fußgängerbrücke über die Młynówka gehört zu den bekanntesten Ansichten von Opole. Die Einheimischen nennen sie Grüne Brücke oder Brücke der Verliebten, doch der offizielle Name – Most Groszowy, auf Deutsch Pfennigbrück…

Museen
Opole
Das Museum des Oppelner Schlesiens (Muzeum Śląska Opolskiego) ist das wichtigste Regionalmuseum in Oppeln (Opole) und eines der ältesten in Schlesien. Gegründet wurde es im Jahr 1900 als Oppelner Stadtmuseum; heute residiert es im barocken…

Städte
Opole
Das Oppelner Venedig (Opolska Wenecja) ist das bekannteste Fotomotiv von Oppeln (Opole): eine Reihe bunter Bürgerhäuser, die direkt aus dem Wasser der Młynówka aufsteigen und sich darin spiegeln. Der kurze Abschnitt eines alten Oderarms zw…

Märkte & Altstädte
Opole
Der Ring von Oppeln (Opole) mit dem Rathaus in der Mitte ist das historische Herz der oberschlesischen Hauptstadt an der Oder und der beste Ausgangspunkt für einen Stadtrundgang. Der Marktplatz hat seinen mittelalterlichen Grundriss bewahr…

Natur
Opole
Nördlich von Opole, in den Wäldern an Stobrawa und Oder, erheben sich Dünen, die man hier kaum erwarten würde: Sandhügel von bis zu 20 Metern Höhe, bewachsen mit Kiefernwald. Sie gehören zu den eindrucksvollsten Landschaften des Landschaft…

Gärten
Opole
Noch in den 1930er-Jahren war die Bolko-Insel nur mit dem Boot erreichbar. Heute führen Brücken hinüber, und die von Oder und Flutkanal umgebene Insel ist die grüne Lunge von Opole (Oppeln): ein Stadtpark mit Teichen, alten Eichen und eine…

Denkmäler
Opole
Der Universitätshügel, von den Einheimischen Górka („Hügelchen“) genannt, ist der höchste Punkt der Altstadt von Opole (Oppeln) – 165 m ü. d. M., nur wenige Schritte vom Markt entfernt. Im Mittelalter wurde hier Kalk gebrannt, fünf Jahrhun…