Berge & Gipfel
Skopiec, ein 724 Meter hoher Gipfel des Kaczawische-Gebirges, ist ein Klassiker der leichten Aufstiege im Land der Ausgestorbenen Vulkane. Zwar wächst der Gipfel bewaldet, doch der kurze Aufstieg von der Passhöhe Komarnicka und der Platz in der Krone der polnischen Berge führen dazu, dass fast jeder Wanderer des Kaczawische-Vorlandes ihn besteigt.
Auf dem Gipfel steht ein Schild mit der Höhe von 724 m ü. M., obwohl Karten auch 719 oder 721 Meter angeben. Traditionell gilt Skopiec als dritthöchster Gipfel des Kaczawische-Gebirges — neuere Messungen zeigen jedoch, dass Okole (725 m) höher ist, wahrscheinlich auch Folwarczny. Unabhängig von der Klassifikation gehört der Berg zur Krone der polnischen Berge, zur Krone der Sudeten und zur Krone der polnischen Sudeten; unter dem Schild wartet ein Stempel für das Gipfelbuch der Krone der polnischen Berge.
Der Gipfel besteht hauptsächlich aus Schiefern und Marmoren — Gesteinen der Kaczawische-Metamorphik. Die ganze Umgebung liegt im Land der Ausgestorbenen Vulkane, einem etwa 1300 km² großen Gebiet eines UNESCO-Geoparks, wo Spuren des früheren Vulkanismus an vielen Nachbarhügeln zu sehen sind.
Der kürzeste Weg führt über den blauen Wanderweg von der Passhöhe Komarnicka (662 m ü. M.): 15–20 Minuten vom kostenlosen Parkplatz über dem Dorf Komarno, die ganze Runde dauert etwa 40 Minuten bei knapp 100 Höhenmetern. Von Wojcieszów führt der gelbe Weg, etwa zwei Stunden eine Richtung. Der Gipfel selbst ist bewaldet, doch von der Passhöhe reicht der Blick bis zum Rudawy Janowickie und zum Riesengebirge mit der Schneekoppe; am Pass ist auch der sogenannte Sandelholzbaum zu sehen.
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