Aussichtspunkte
Über Maków Podhalański, an der Nordseite des Skawa-Tals, erhebt sich die Makowska Góra (580 m ü. M.) — ein bewaldeter Hügel im Koskowa-Góra-Kamm, der zu einem Aussichtspunkt und Spazierziel gemacht wurde. Eine Asphaltstraße führt vom Marktplatz von Maków hinauf, am Sanktuarium der Muttergottes von Maków vorbei, sodass selbst Familien mit kleinen Kindern nur wenige Minuten bis zum Gipfel brauchen.
Die Hänge überzieht ein dichtes Netz von Kapellen — Kreuzwegstationen stehen hier etwa alle 200 m, und die größte von ihnen markiert den besten Aussichtspunkt auf der Siedlung Makowska Góra. Von dort reicht der Blick nach Osten über Bryndzówka und nach Süden zur Poły-Kette und Babia Góra; bei besonders klarer Luft sind in der Ferne die Tatra zu sehen. Bei einem der Abkürzungspfade steht eine historische Kapelle mit der Figur des unter dem Kreuz zusammenbrechenden Christus, etwas weiter im Wald laden Bänke und ein Tisch zur Rast ein.
Zwei markierte Wege — grün und blau — umgehen den Hügel und verkürzen die Fußwege durch den Wald. Mit dem Auto ist der Gipfel das ganze Jahr über erreichbar, über Serpentinen vom Zentrum von Maków; der Zugang ist kostenlos, das Gelände ist rund um die Uhr offen. Verbinden Sie den Spaziergang mit einem Bummel durch die Stadt: Die erste Erwähnung von Maków stammt aus dem Jahr 1378, vor den Teilungen war es der wichtigste Wallfahrtsort der polnischen Karpaten. Zur Burg in Sucha Beskidzka sind es etwa 6 km, zur Babia Góra 22 km.
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