Sucha Beskidzka liegt am Zusammenfluss von Stryszawka und Skawa zwischen den Kleinen Beskiden und den Makower Beskiden. Wichtigstes Baudenkmal ist das Renaissanceschloss, das „Kleiner Wawel“ genannt wird, mit Arkadengängen zum Hof und Park; am Markt steht das hölzerne Gasthaus Karczma Rzym, dessen Name auf die Sage vom polnischen Faust, Meister Twardowski, anspielt. Im Zentrum lohnt das Kirchenensemble an der ul. Kościelna, und vom Schloss führt ein Waldweg auf den Jasień zur steinernen Kapelle der Konföderierten von Bar von 1773. Von Sucha starten Wanderwege in die Beskiden, darunter der historische Weg über die Magurka nach Zawoja. Ein guter Standort für Familien und Wanderer.
Alle 4 Orte auf einer Karte: sieh, was nah beieinander liegt, und plane deine Route.
GeheimtippBerge & Gipfel
Sucha Beskidzka
Das Schloss in Sucha Beskidzka trägt den Beinamen „Kleiner Wawel“, weil sein Arkadenhof an das Königsschloss in Krakau erinnert. Die Renaissance-Residenz am Fuß des Berges Jasień wechselte über vier Jahrhunderte mehrmals die Besitzer und b…

Denkmäler
Sucha Beskidzka
Über dem Eingang hängt ein gemaltes Pferd – genau wie das Wirtshausschild in Adam Mickiewiczs Ballade „Pani Twardowska“. Das Gasthaus „Rzym“ (Karczma „Rzym“, wörtlich „Rom“) in Sucha Beskidzka ist eine hölzerne Schenke aus dem 18. Jahrhund…

Historische Orte
Sucha Beskidzka
Ein Spaziergang vom Renaissanceschloss in Sucha Beskidzka einen Waldweg hinauf endet an einer kleinen Steinkapelle mit einem Turm unter einer Zwiebelhaube. Sie steht auf etwa 500 m Höhe am Südostgrat der Kocurowa Góra, auch Jasień genannt,…

Kirchen & Klöster
Sucha Beskidzka
In Sucha Beskidzka teilen sich zwei durch einen Gang verbundene Kirchen das Patrozinium Mariä Heimsuchung: eine intime steinerne „alte Kirche“ von 1613–1614 und die monumentale Pfarrkirche von Teodor Talowski mit 54 Meter hohem Turm. Die e…