Kolberg, polnisch Kołobrzeg, war im Mittelalter eine reiche Hansestadt, die vom Salzsieden lebte, von 1653 bis 1872 eine preußische Festung und ab dem 19. Jahrhundert ein Seebad mit Kurpark und Strandpromenade. Im März 1945 wurde die zur „Festung Kolberg“ erklärte Stadt nach rund zweiwöchigen Kämpfen zu etwa 90 Prozent zerstört; seither gehört sie zu Polen. Erhalten geblieben sind der gotische Mariendom, das Rathaus von Karl Friedrich Schinkel und Teile der Festungswerke am Hafen. Heute ist Kołobrzeg eines der größten Heilbäder Polens: Viele Sanatorien im Kurviertel arbeiten mit Sole und Moor und haben das ganze Jahr geöffnet.
Auf dieser Seite finden Sie unsere zehn Empfehlungen für den ersten Besuch, Routen für einen und zwei Tage, Hinweise zu Anreise, Kurtaxe und Bezahlen sowie die vollständige Liste der Sehenswürdigkeiten Kolbergs im Katalog von tripto.pl. Öffnungszeiten und Preise stehen auf den Seiten der einzelnen Attraktionen — im Winterhalbjahr schließen die meisten Häuser schon am Nachmittag.
Unsere Auswahl für den ersten Besuch – jeweils mit kurzer Begründung.

Kirchen & Klöster
Kolberg
Die Konkathedrale Mariä Himmelfahrt in Kolberg (Kołobrzeg) ist das bedeutendste Baudenkmal des Ostseebades: eine fünfschiffige gotische Backsteinkirche, deren mächtiger Westturmblock die Altstadt überragt. Im Inneren haben sich seltene mit…
1. Der gotische Kolberger Dom (Mariendom) mit siebenarmigem Leuchter von 1327, Taufe von 1355 und schiefen Pfeilern. Eintritt in die Kirche frei, Aussichtsterrasse im Turm extra.

Denkmäler
Kolberg
Mit Zinnen, Ecktürmen und roten Backsteinmauern wirkt es wie eine kleine Burg, doch es war von Anfang an Sitz der Stadtverwaltung. Das Rathaus von Kołobrzeg (früher Kolberg) entwarf Karl Friedrich Schinkel, der bekannteste preußische Archi…
2. Das neugotische Rathaus nach Entwurf von Karl Friedrich Schinkel (1829–1832) wirkt wie eine kleine Burg. Innen eine Galerie für zeitgenössische Kunst, Di–Sa 10–17 Uhr.

Museen
Kolberg
Das Stadtmuseum Kolberg (Muzeum Miasta Kołobrzeg) befindet sich im Braunschweigschen Haus an der Straße Armii Krajowej, nur ein paar Schritte vom Kolberger Dom und vom Rathaus entfernt. Hier erfährst du in etwa einer Stunde, wie die Stadt…
3. Stadtgeschichte bis 1945 im klassizistischen Braunschweig-Palais: Hansezeit, Festung, Seebad. Glanzstück ist die Saaldecke aus Papier mit der Göttin Flora, restauriert 2026.

Küste
Kolberg
Die Seebrücke in Kolberg (Kołobrzeg) ist ein 220 Meter langer Steg aus Stahlbeton, der mitten im Kurviertel in die Ostsee hinausführt – und die bekannteste Sehenswürdigkeit des beliebten Badeorts an der westpommerschen Küste. Vom Brückenko…
4. Die 220 m lange Seebrücke im Kurviertel, eröffnet 1971 und 2014 saniert, mit Café am Kopf. In der Saison kostet sie Eintritt, im Winter ist sie frei zugänglich.

Küste
Kolberg
Der Strand von Kolberg (Kołobrzeg) ist ein breiter Streifen aus feinem, hellem Sand, der sich von der Persante-Mündung und dem Leuchtturm kilometerweit nach Osten zieht – vorbei an der Seebrücke, dem Kurpark und den Sanatorien bis nach Pod…
5. Kilometerlanger, breiter Sandstrand vom Leuchtturm bis Podczele, ganzjährig frei zugänglich. Im Sommer bewachte Badestellen, im Winter Spaziergänge, Eisbaden und Möwen.

Gärten
Kolberg
Unter den Wegen dieses Parks über dem Strand von Kołobrzeg (Kolberg) lag einst ein Militärfriedhof für die Verteidiger der Stadt von 1807; als Grabsteine für Joachim Nettelbeck und Ernst von Waldenfels dienten Säulen aus dem mittelalterlic…
6. Der alte Kurpark, 1853 auf Dünen angelegt, zieht sich hinter dem Strand durchs Kurviertel: windgeschützte Alleen, Gesundheitspfad und eine Sumpfzypresse als Naturdenkmal.
GeheimtippTechnikdenkmäler
Kolberg
Der Leuchtturm Kolberg (Kołobrzeg) ist ein 26 Meter hoher Backsteinturm auf der Rotunde des einstigen Fort Münde, direkt an der Hafeneinfahrt und nur ein paar Schritte vom Strand entfernt. Für viele Gäste des Ostseebads ist er die erste Se…
7. Der Leuchtturm steht auf dem Fort Münde (1770–1774) an der Hafeneinfahrt. 108 Stufen führen zur Terrasse mit Blick auf Hafen, Strand und Seebrücke; ganzjährig geöffnet.

Festungen
Kolberg
Die Festung Kolberg (Kołobrzeg) ist kein einzelnes Bauwerk, sondern ein über Hafen und Stadt verteiltes Ensemble aus Forts, Redouten und Schanzen. Von 1653 bis 1872 war Kolberg eine der wichtigsten preußischen Festungen an der Ostsee, berü…
8. Reste der Festung Kolberg, berühmt durch die Belagerung von 1807 mit Gneisenau, Nettelbeck und Schill. Der Drei-Forts-Weg am Hafen dauert rund eine Stunde, außen frei.

Küste
Kolberg
Der Hafen Kolberg (Kołobrzeg) an der Mündung der Persante (Parsęta) ist das lebendige Herz des Ostseebads: Fischkutter, Ausflugsschiffe und Jachten liegen hier nebeneinander, über der Einfahrt wacht der Leuchtturm auf dem alten Fort Münde.…
9. Fischerhafen mit Läden für frischen Fisch, Jachthafen an der Salzinsel und die 308 m lange Ostmole — im Oktober und im Winter ohne Gebühr, bei Sturm besser meiden.

Museen
Kolberg
Das Freilicht-Meeresmuseum Kolberg (Kołobrzeski Skansen Morski) ist eine Außenstelle des Polnischen Waffenmuseums im Fischereihafen, direkt neben der alten Salinen-Redoute auf der Salzinsel. Höhepunkt sind zwei Kriegsschiffe, die an Land a…
10. Freilichtmuseum am Hafen mit zwei an Land gesetzten Kriegsschiffen, die man betreten kann, Mast der ORP Burza, Minen und Torpedos. Audioguide auf Deutsch; im Winter Di–Sa.
Start in der Innenstadt am Kolberger Dom, der Mo–Sa ab 9 Uhr zur Besichtigung offen ist (während der Gottesdienste nicht). Gleich nebenan das Schinkel-Rathaus.
Orte: Konkathedrale Mariä Himmelfahrt in Kolberg Rathaus Kołobrzeg
Im Braunschweig-Palais die Geschichte Kolbergs bis 1945 und der Flora-Saal, etwa eine Stunde. Danach der Luntenturm, der einzige vollständig erhaltene Turm der Stadtmauer, mit Touristeninformation (Mo–Fr).
Orte: Stadtmuseum Kolberg (Braunschweigsches Haus) Lontowa-Turm in Kołobrzeg
Am Fluss entlang zum Fischerhafen mit seinen Fischläden und zum Marinefreilichtmuseum mit den Schiffen an Land. Im Winter ist das Museum sonntags und montags geschlossen.
Orte: Hafen Kolberg (Kołobrzeg) Freilicht-Meeresmuseum Kolberg (Kołobrzeski Skansen Morski)
Über die Hafenbrücke zum Leuchtturm auf dem Fort Münde, hinauf auf die Terrasse und dann hinaus auf die Ostmole. Von November bis Januar schließt der Leuchtturm um 16 Uhr.
Orte: Leuchtturm Kołobrzeg Denkmal der Vermählung Polens mit dem Meer
Am Strand entlang zur Seebrücke und durch den Kurpark zurück. Nach Einbruch der Dunkelheit ist die Seebrücke beleuchtet.
Orte: Strand in Kołobrzeg Seebrücke in Kolberg (Kołobrzeg) Stefan-Żeromski-Park in Kołobrzeg
Mittelalterliche Ausstattung im Dom, auf Wunsch die Aussichtsterrasse im Turm, danach das Rathaus mit der Galerie für zeitgenössische Kunst.
Orte: Konkathedrale Mariä Himmelfahrt in Kolberg Rathaus Kołobrzeg
Das Stadtmuseum im Braunschweig-Palais und die Hauptausstellung des Polnischen Waffenmuseums mit Panzern und Geschützen im Freigelände. Für beide gibt es ein Kombiticket, im Waffenmuseum einen Audioguide auf Deutsch.
Orte: Stadtmuseum Kolberg (Braunschweigsches Haus) Polnisches Waffenmuseum
Durch das Kurviertel an den Strand und zum Sonnenuntergang auf die Seebrücke.
Fort Münde mit dem Leuchtturm, die fünfeckige Schill-Redoute (Reduta Morast) im Jachthafen auf der Salzinsel und die Salzredoute mit dem Marinefreilichtmuseum — zu Fuß etwa eine Stunde, dazu die Museumsbesuche.
Orte: Festung Kołobrzeg Leuchtturm Kołobrzeg Redoute Morast, Kołobrzeg (Kolberg) Freilicht-Meeresmuseum Kolberg (Kołobrzeski Skansen Morski)
Auf der Strandpromenade und durch den Kurpark nach Osten bis zur Steinschanze, einem Rest der Festung von 1832–1836, der seit 1887 als Ausflugslokal dient.
Orte: Stefan-Żeromski-Park in Kołobrzeg Steinschanze in Kołobrzeg
Auf dem flachen Ostseeküstenradweg (Velo Baltica, EuroVelo 10) über den Dünenwall durch den Ökopark Ost mit seinen Salzwiesen und Vogelbeobachtung, auf Wunsch weiter bis Podczele oder Ustronie Morskie.
Orte: Ökopark Ost mit Salzmoor (Solne Bagno) in Kolberg Ostseeküsten-Radweg Velo Baltica (EuroVelo 10): Kolberg – Henkenhagen (Ustronie Morskie)
Mit dem Auto: Aus Berlin über die A11 zum Grenzübergang Pomellen/Kołbaskowo, dann über Stettin (Szczecin) und die Schnellstraße S3 bis Goleniów und weiter auf der S6 nach Kołobrzeg. Aus Hamburg über die A20 bis zum Autobahndreieck Uckermark und weiter wie aus Berlin. Im Kurviertel und in der Innenstadt gilt eine kostenpflichtige Parkzone; im Sommer sind Plätze nahe der Seebrücke knapp, das Auto bleibt besser am Hotel.
Mit dem Fernbus: FlixBus verbindet Berlin mehrmals täglich mit Kołobrzeg (Fahrzeit laut Fahrplan ab etwa 4 Stunden), aus Hamburg sind Sie deutlich länger unterwegs. Die Busse halten am Busbahnhof in der ul. Kolejowa direkt neben dem Bahnhof.
Mit der Bahn: Von Berlin fahren Regionalzüge nach Stettin (Szczecin Główny); dort steigen Sie in die polnischen Züge nach Kołobrzeg um. Eine Direktverbindung Berlin–Kolberg haben wir für 2026 nicht bestätigen können. Die Strecke Angermünde–Stettin wird ausgebaut — prüfen Sie den aktuellen Fahrplan vor der Reise.
In der Stadt: Altstadt, Kurviertel, Strand und Hafen liegen dicht beieinander: Vom Bahnhof sind es etwa 10–15 Minuten zu Fuß zum Rathaus und rund 20 Minuten zur Seebrücke.
Bezahlen: In Polen zahlen Sie in Złoty (PLN), nicht in Euro. Karten werden in Museen, Restaurants und Geschäften in der Regel akzeptiert; für Kioske, Imbisse und kleine Läden ist etwas Bargeld in Złoty praktisch.
Sommer (Juli–August): Hauptsaison mit bewachten Badestellen, Schiffsausflügen ab dem Passagierhafen, Wassertram auf der Persante und vollen Promenaden. Ende Juli findet das Elektronik-Festival Sunrise auf dem früheren Flugplatz in Podczele statt, 2026 vom 31. Juli bis 2. August.
Kurtaxe: Kołobrzeg erhebt eine Kurtaxe (opłata uzdrowiskowa) von Personen, die länger als einen Tag bleiben. 2026 beträgt sie laut Beschluss des Stadtrats 6,67 zł pro angefangenem Tag und wird von der Unterkunft eingezogen. In der Saison gibt es mit dem Kurtaxe-Beleg eine Ermäßigung auf den Eintritt zur Seebrücke.
Herbst und Winter: Die Seebrücke und die Ostmole sind dann frei zugänglich, der Strand gehört Spaziergängern, Eisbadern und Kurgästen. Nach Stürmen von Spätherbst bis Frühjahr lohnt der Blick auf angespülten Tang und Treibholz — mit Glück findet man ein Stück Bernstein; von Hand für den Eigenbedarf zu sammeln ist erlaubt, die Dünen sind tabu. Bei starkem Wind wird die Seebrücke gesperrt.
Öffnungszeiten im Winter 2026/27: Der Leuchtturm ist vom 1. November bis 31. Januar täglich 10–16 Uhr geöffnet. Die Hauptausstellung des Waffenmuseums ist von Oktober bis April Di–So 9–16 Uhr offen (montags nur das Freigelände), das Stadtmuseum Di–So 9–16 Uhr und Mo 9–13 Uhr. Das Marinefreilichtmuseum öffnet vom 2. November bis 30. April nur Di–Sa 10–15 Uhr und kann bei schlechtem Wetter geschlossen bleiben.
18. März: Am Jahrestag des Endes der Kämpfe um die Stadt 1945 und der „Vermählung Polens mit dem Meer“ finden Gedenkfeiern am gleichnamigen Denkmal an der Strandpromenade statt.
Ein Tag reicht für Dom, Rathaus, ein Museum, Hafen, Leuchtturm und Seebrücke. Mit zwei Tagen kommen die Festungswerke am Hafen, der Kurpark und eine Radtour durch den Ökopark Ost dazu. Die meisten Gäste bleiben ohnehin länger, oft für eine Kur.
Laut Beschluss des Stadtrats Nr. XVIII/284/25 beträgt die Kurtaxe (opłata uzdrowiskowa) 2026 6,67 zł pro angefangenem Tag für Personen, die länger als einen Tag in der Stadt bleiben. Sie wird über die Unterkunft eingezogen.
Die Landeswährung ist der Złoty (PLN). Mit Karte zahlen Sie in Museen, Restaurants und Geschäften in der Regel problemlos; für Kioske und Imbisse etwas Bargeld in Złoty dabeihaben. Wenn das Kartenterminal die Umrechnung in Euro anbietet, ist die Zahlung in Złoty meist die günstigere Wahl.
Am einfachsten mit dem Auto über Stettin und die Schnellstraßen S3 und S6 oder mit dem Fernbus, der mehrmals täglich fährt. Mit der Bahn fahren Sie bis Stettin und steigen dort um; eine direkte Zugverbindung haben wir für 2026 nicht bestätigen können.
Ja, vor allem für Spaziergänge am Strand und im Kurpark. Viele Sanatorien sind ganzjährig geöffnet, Seebrücke und Ostmole kosten im Winter keinen Eintritt. Museen und Leuchtturm schließen am Nachmittag, das Marinefreilichtmuseum ist sonntags und montags zu.
Ja, das Polnische Waffenmuseum verleiht für seine Hauptausstellung und das Marinefreilichtmuseum Audioguides auf Polnisch, Englisch und Deutsch, 2026 für 10 zł.
Der gotische Mariendom, das Rathaus von Schinkel, der Luntenturm der Stadtmauer, das Braunschweig-Palais und mehrere Festungswerke, darunter Fort Münde unter dem Leuchtturm, die Schill-Redoute und die Steinschanze. Die Altstadt wurde 1945 weitgehend zerstört und später neu bebaut.
GeheimtippTechnikdenkmäler
Kołobrzeg
Der Leuchtturm Kolberg (Kołobrzeg) ist ein 26 Meter hoher Backsteinturm auf der Rotunde des einstigen Fort Münde, direkt an der Hafeneinfahrt und nur ein paar Schritte vom Strand entfernt. Für viele Gäste des Ostseebads ist er die erste Se…
GeheimtippMuseen
Kołobrzeg
Das Polnische Waffenmuseum in Kolberg (Muzeum Oręża Polskiego, Kołobrzeg) gehört zu den wichtigsten Militärmuseen Polens und zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Ostseebads. In der Hauptabteilung mitten in der Stadt erwarten dich ein…

Denkmäler
Kołobrzeg
Mit Zinnen, Ecktürmen und roten Backsteinmauern wirkt es wie eine kleine Burg, doch es war von Anfang an Sitz der Stadtverwaltung. Das Rathaus von Kołobrzeg (früher Kolberg) entwarf Karl Friedrich Schinkel, der bekannteste preußische Archi…

Denkmäler
Kołobrzeg
Der Lontowa-Turm in der ul. Dubois ist der einzige Teil der mittelalterlichen Befestigungen von Kołobrzeg (Kolberg), der vollständig erhalten ist. Der gotische Backsteinturm ist fast 18 Meter hoch und steht im Stadtzentrum am früheren Preu…

Kirchen & Klöster
Kołobrzeg
Die Konkathedrale Mariä Himmelfahrt in Kolberg (Kołobrzeg) ist das bedeutendste Baudenkmal des Ostseebades: eine fünfschiffige gotische Backsteinkirche, deren mächtiger Westturmblock die Altstadt überragt. Im Inneren haben sich seltene mit…

Natur
Kołobrzeg
Der Ökopark Ost in Kolberg (Ekopark Wschodni) ist ein geschütztes Gebiet aus Küstenmooren zwischen dem Kurviertel und dem Ortsteil Podczele. Mittendrin liegt das Salzmoor Solne Bagno, ein Brackwassermoor voller Vogelleben, und auf dem Düne…

Festungen
Kołobrzeg
Die Steinschanze (Kamienny Szaniec) ist ein Überrest der östlichen Befestigungen der einstigen Festung Kolberg (Kołobrzeg), eingebettet in die Dünen direkt über dem Strand am Ostrand des Stefan-Żeromski-Parks. In den Jahren 1832–1836 zur A…

Museen
Kołobrzeg
Das Freilicht-Meeresmuseum Kolberg (Kołobrzeski Skansen Morski) ist eine Außenstelle des Polnischen Waffenmuseums im Fischereihafen, direkt neben der alten Salinen-Redoute auf der Salzinsel. Höhepunkt sind zwei Kriegsschiffe, die an Land a…

Küste
Kołobrzeg
Die Seebrücke in Kolberg (Kołobrzeg) ist ein 220 Meter langer Steg aus Stahlbeton, der mitten im Kurviertel in die Ostsee hinausführt – und die bekannteste Sehenswürdigkeit des beliebten Badeorts an der westpommerschen Küste. Vom Brückenko…

Museen
Kołobrzeg
Das Stadtmuseum Kolberg (Muzeum Miasta Kołobrzeg) befindet sich im Braunschweigschen Haus an der Straße Armii Krajowej, nur ein paar Schritte vom Kolberger Dom und vom Rathaus entfernt. Hier erfährst du in etwa einer Stunde, wie die Stadt…

Gärten
Kołobrzeg
Unter den Wegen dieses Parks über dem Strand von Kołobrzeg (Kolberg) lag einst ein Militärfriedhof für die Verteidiger der Stadt von 1807; als Grabsteine für Joachim Nettelbeck und Ernst von Waldenfels dienten Säulen aus dem mittelalterlic…

Küste
Kołobrzeg
Der Strand von Kolberg (Kołobrzeg) ist ein breiter Streifen aus feinem, hellem Sand, der sich von der Persante-Mündung und dem Leuchtturm kilometerweit nach Osten zieht – vorbei an der Seebrücke, dem Kurpark und den Sanatorien bis nach Pod…

Denkmäler & Hügel
Kołobrzeg
Das Denkmal der Vermählung Polens mit dem Meer (Pomnik Zaślubin Polski z Morzem) ist ein markantes modernistisches Monument im Strandpark von Kolberg (Kołobrzeg), zwischen Leuchtturm und Seebrücke. Es erinnert an die symbolische „Vermählun…

Küste
Kołobrzeg
Der Hafen Kolberg (Kołobrzeg) an der Mündung der Persante (Parsęta) ist das lebendige Herz des Ostseebads: Fischkutter, Ausflugsschiffe und Jachten liegen hier nebeneinander, über der Einfahrt wacht der Leuchtturm auf dem alten Fort Münde.…

Festungen
Kołobrzeg
Zwischen den Jachten der Marina Solna in Kołobrzeg, dem früheren Kolberg, versteckt sich eine fünfeckige Schanze aus dem 18. Jahrhundert – einer der am besten erhaltenen Teile der einstigen Festung. Die Redoute Morast schützte Hafen und Mü…

Festungen
Kołobrzeg
Die Festung Kolberg (Kołobrzeg) ist kein einzelnes Bauwerk, sondern ein über Hafen und Stadt verteiltes Ensemble aus Forts, Redouten und Schanzen. Von 1653 bis 1872 war Kolberg eine der wichtigsten preußischen Festungen an der Ostsee, berü…

Wander- & Themenwege
Kołobrzeg
Der Ostseeküsten-Radweg zwischen Kolberg und Henkenhagen (Kołobrzeg – Ustronie Morskie) ist ein kurzer, flacher Abschnitt der Velo Baltica – so heißt der EuroVelo 10 in Westpommern. Vom Hafen und Kurpark führt er an der Strandpromenade ent…