Kirchen & Klöster
Die Zisterzienserabtei Wąchock gehört zu den besten Beispielen romanischer Architektur in Polen. Sie wurde 1179 von Gedeon, dem Bischof von Krakau, gegründet; die Mönche kamen aus Morimond. Bänder aus unterschiedlich gefärbtem Sandstein, die schlichte Kirche und erhaltene Klosterräume bilden eine außergewöhnliche Anlage, die 2017 zum Denkmal der Geschichte erklärt wurde.
Die Klosterkirche entstand an der Wende vom 12. zum 13. Jahrhundert. Zur Führung gehören romanische Mauern, Gewölbe, Kapitelsaal, Fraternei, Refektorium, ehemaliger Kerker, Kreuzgang und Kreuzhof. Zur Anlage gehört außerdem die Kapelle des seligen Vinzenz Kadłubek, Krakauer Bischof und Chronist, der seine letzten Lebensjahre in Wąchock verbrachte.
Die Abtei ist mehr als ein mittelalterliches Denkmal. Die Route umfasst das Museum des Gedenkens an den Kampf um die Unabhängigkeit der Nation und das Grab von Jan Piwnik, genannt „Ponury“. Das Zisterziensermuseum zeigt außerdem Gegenstände zur Geschichte der Kirche, der Abtei und der polnischen Unabhängigkeitsbewegungen.
Die Abtei ist weiterhin ein aktiver Ort des Gebets und der klösterlichen Arbeit. Laut offizieller Website beginnen Führungen zu jeder vollen Stunde; Einzelgäste und Gruppen melden sich an der Pforte, während die Zeiten an Werktagen und Sonntagen variieren und im Sommer länger sein können. Prüfen Sie den aktuellen Plan vor der Reise. Für die vollständige Route sollten Sie etwa eine Stunde einplanen. Die Adresse lautet Kościelna 14 in Wąchock.
Booking.com
Hotels, Pensionen und Apartments in der Nähe von Zisterzienserabtei Wąchock.
Unterkünfte auf Booking.com ansehenAffiliate-Link — wir können eine Provision für Buchungen erhalten.