Ein Tag reicht für den Königsweg in Danzig, einen Nachmittag in Zoppot und den Sonnenuntergang in Orłowo. Mit zwei Tagen kommen ein großes Museum, die Westerplatte oder das Solidarność-Zentrum, Oliva und das Aquarium in Gdingen dazu. Wer mehrere Museen in Ruhe sehen möchte, sollte drei Tage einplanen.
Am einfachsten mit der S-Bahn SKM. Von Gdańsk Główny nach Sopot dauert die Fahrt etwa 20 Minuten, nach Gdynia Główna etwa 35 Minuten. Zur Kathedrale Oliva steigen Sie in Gdańsk Oliwa aus, zur Seebrücke und zum Kliff in Gdingen in Gdynia Orłowo.
Danzig ist die beste Basis für Besichtigungen, weil die meisten Baudenkmäler und Museen in der Rechtstadt oder in ihrer Nähe liegen. Zoppot passt, wenn Sie nah am Strand und an der Seebrücke wohnen möchten. Dank der SKM erreichen Sie von jeder Stadt aus die beiden anderen ohne Auto.
Stand Oktober 2026 sind montags unter anderem das Museum des Zweiten Weltkriegs, das Nationalmuseum, das Nationale Meeresmuseum, die Staatliche Kunstgalerie in Zoppot und der Burgwall in Zoppot geschlossen. Dienstags schließen die Abteilungen des Museums Danzig, darunter Rathaus, Artushof und Bernsteinmuseum, sowie die Ausstellung des Solidarność-Zentrums. Dienstags ist der Eintritt im Museum des Zweiten Weltkriegs und im Burgwall Zoppot frei.
Nur in der Saison. 2026 war der Zutritt vom 10. April bis 30. September kostenpflichtig (Normaltarif 10 zł, ermäßigt 5 zł). Im Herbst und Winter ist er frei. Die Seebrücke in Orłowo in Gdingen ist das ganze Jahr kostenlos.
Das Aquarium in Gdingen mit 76 Becken, das Bernsteinmuseum mit Insekteneinschlüssen, den Dampfer Sołdek des Meeresmuseums, das Wissenschaftszentrum Hevelianum auf dem Hagelsberg, den rekonstruierten Burgwall in Zoppot und das märchenhafte Schiefe Haus. Die ebene Seebrücke in Zoppot ist auch mit dem Kinderwagen gut begehbar.
Nein. Die Halbinsel Hela mit Władysławowo (Großendorf), Jastarnia und Hel hat einen eigenen Regionalführer. Dieser Reiseführer umfasst nur Danzig, Zoppot und Gdingen.