Wander- & Themenwege
Tschenstochau, Schlesien
Acht Tage im Sattel von Olszanica bei Krakau bis Tschenstochau, mit Übernachtungen in Reitställen und Blick auf die Ruinen der Adlerhorst-Burgen – so beschreibt die Kommission für Bergreittourismus des polnischen Wandervereins PTTK den Transjura-Reitweg. Die Route wurde 2007 auf Grundlage des Adlerhorst-Weges angelegt und ist orange markiert. Zur Länge gibt es unterschiedliche Angaben – von 204 km bis 277 km (regionales Portal Śląskie Travel, mit Zubringern).
Die PTTK teilt den Weg in Tagesetappen, die jeweils an einer Station mit Unterkunft für Reiter und Pferd enden:
Der Weg wurde von Tschenstochau in Richtung Wieluń verlängert – mit dem Weg der Wieluner Jura über Mstów, Kruszyna, den Warthe-Durchbruch bei Działoszyn und Załęcze. Wer die gesamten Wege reitet, erhält von der PTTK ein kostenloses Abzeichen; die Etappen bestätigen Stempel der Reitstationen unterwegs.
Der Weg eignet sich für Reiter mit eigenem Pferd oder für alle, die in einem der Ställe Pferd und Führer mieten. Auf manchen Abschnitten müssen die Pferde über verkehrsreiche Straßen geführt werden – die PTTK warnt etwa vor der Querung der Fernstraße bei Zederman auf der dritten Etappe. Das Pferd sollte also verkehrssicher sein.
Sie müssen nicht die ganze Strecke reiten – eine gute Tagesetappe ist Mirów – Złoty Potok mit zwei Burgen am Start und Naturschutzgebieten unterwegs. Unterkunft und Boxen buchen Sie am besten frühzeitig direkt bei den Ställen. Laden Sie vor dem Start die aktuelle Routenbeschreibung von der PTTK-Website herunter, denn für einige Abschnitte beschreibt die PTTK mehrere Varianten.
Prüfe aktuelle Informationen vor dem Besuch.
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