Denkmäler
An der Warthe, am Nordrand der Krakau-Tschenstochauer Jura, erinnert Mstów daran, dass es zwischen 1279 und 1870 Stadtrecht besaß. Etwas südlich des Zentrums, auf dem Hügel Ściegna (281 m ü. M.), stehen die Ruinen denkmalgeschützter Scheunen aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Diese Ansammlung weißer Stein-Holz-Bauten mit Strohdächern wird heute Scheunenviertel genannt und gleicht der Kulisse einer ausgestorbenen Kleinstadt.
Die Scheunen entstanden aus örtlichem Kalkstein, verbunden mit Holz, und die Dächer deckte Stroh. Die Bauern gruppierten sie zusammen, fern von den Wohnhäusern, daher dieser ungewöhnliche Komplex auf dem Hügel. Der Ort ist voll zugänglich: Jeder Winkel lässt sich ansehen, und die Wände können aus der Nähe betrachtet werden, was ihn zu einem lohnenden Ziel für Freunde alter Architektur und Landschaftsfotografen macht.
Vom Hügel bietet sich ein Panorama des gesamten Mstów mit der Friedhofskapelle des heiligen Adalbert und dem früheren Kloster auf Wancerzów. In der Nähe erhebt sich der Góra Stróżnica mit den Resten eines alten Kalkofens und der Höhle Za Kaflarnią, ebenfalls ein günstiger Aussichtspunkt. Mstów liegt im Landschaftspark Adlerhorste, und der Warthe-Durchbruch mit dem Liebesfels ergänzen den Ausflugsplan. Zur Scheunen führt die Straße Partyzantów.
GetYourGuide
Entdecke empfohlene Erlebnisse, Tickets und Touren, die du online buchen kannst.
Affiliate-Link — wir können eine Provision für Buchungen erhalten.Booking.com
Hotels, Pensionen und Apartments in der Nähe von Scheunen in Mstów.
Unterkünfte auf Booking.com ansehenAffiliate-Link — wir können eine Provision für Buchungen erhalten.