Natur
Der gelbe Weg ist 85,3 km lang und verbindet die Karstäler der Krakau-Tschenstochauer Jura bei Krakau zu einer durchgehenden Route: Vom Schloss Pieskowa Skała führt er nach Südwesten bis zum Bahnhof von Chrzanów. Unterwegs durchquert er die Täler Będkowska, Kobylańska und Bolechowicka, die Täler Racławka und Kluczwoda sowie das Gebiet des Nationalparks Ojców.
Große Teile des Wegs verlaufen auf dem Grund von Schluchten im Kalkstein. Den stärksten Eindruck hinterlässt das Bolechowicer Tor — ein senkrechter Felsenkorridor mit zweistufigem Wasserfall — dazu der Felsen Sokolica und der Wasserfall Szum im Tal Będkowska. Im Tal Kobylańska ragt die Formation Żabi Koń auf, und im Tal Kluczwoda können Sie in die Höhle Wierzchowska Górna hinabsteigen, eine der größten Höhlen dieses Teils der Jura.
Die Route verbindet die Ruinen von drei Burgen: Tenczyn in Rudno, Tęczyn in Krzeszowice und Lipowiec bei Wygiełzów, wo ein Freilichtmuseum mit der Holzarchitektur Westkleinpolens steht. In Krzeszowice lohnt das Schloss Vauxhall, in Ojców die Höhlen Łokietek und Ciemna sowie die Herkuleskeule — der bekannteste Felsen der Jura.
Eine komplette Begehung dauert meist 3–4 Tage, doch der Weg lässt sich gut in Tagesetappen teilen: Lokalstraßen queren die Täler, und die Bahnlinie bietet bequeme Einstiege in Krzeszowice und Chrzanów. Am besten wandern Sie im Frühjahr und Herbst, wenn es in den Schluchten kühl ist und das Laub die Felsen nicht verdeckt. Nehmen Sie Wasser mit — Nachschubpunkte in den Tälern sind selten.
Booking.com
Hotels, Pensionen und Apartments in der Nähe von Wanderweg der Juratäler.
Unterkünfte auf Booking.com ansehenAffiliate-Link — wir können eine Provision für Buchungen erhalten.