Denkmäler & Hügel
Der Krak-Hügel im Krakauer Stadtteil Podgórze ist der älteste und zugleich einer der rätselhaftesten Hügel der Stadt. Er steht auf dem Lasota-Hügel, ist etwa 16 m hoch und gilt der Legende nach als Grab des Fürsten Krak, des Gründers von Krakau. Wer ihn errichtete und wie alt er genau ist, bleibt unklar — Forschungen weisen ins frühe Mittelalter, die Datierung wird jedoch weiterhin diskutiert.
Vom flachen Gipfel sieht man den Wawel, die Altstadt, Podgórze sowie die Hügel von Kościuszko und Piłsudski. Bei klarer Sicht reicht das Panorama weiter, hängt aber vom Wetter ab. Der Krak-Hügel ist eher ein Aussichtspunkt für Spaziergänger als ein Museum: Es gibt keine Kasse und keine Ausstellung; im Mittelpunkt stehen Landschaft, Ruhe und die Legenden Krakaus.
Der Krak-Hügel lässt sich gut mit einem Spaziergang durch das alte Podgórze, der Josefskirche, dem Gelände des ehemaligen Steinbruchs Liban oder einem längeren Weg Richtung Zentrum verbinden. Im Frühjahr findet am Fuß das traditionelle Rękawka-Fest statt; dann ist die Umgebung lebhafter und voller als an gewöhnlichen Tagen.
Vom Marktplatz in Podgórze dauert der Fußweg etwa 15 Minuten, dazu kommen einige Minuten Aufstieg zum Gipfel. Für einen kurzen Besuch reichen meist 20–40 Minuten; für Fotos und einen ruhigen Rundblick sollten Sie mehr Zeit einplanen. Tragen Sie Schuhe mit gutem Profil, besonders nach Regen. Prüfen Sie vor der Anreise städtische Hinweise zum Zustand der Wege und zu möglichen Arbeiten.
Teren dostępny w ciągu dnia, przez cały rok
Kopiec zrewitalizowany przez miasto Kraków; dostęp w godzinach dziennych, aktualne zasady publikuje krakow.pl.
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