Natur
Das Dłubnia-Tal ist ein ruhigerer Winkel der Krakau-Tschenstochauer Jura, geprägt vom Fluss Dłubnia. Das Tal und die angrenzende Hochfläche bilden den Dłubnia-Landschaftspark, der sich von der Umgebung von Trzyciąż bis Raciborowice erstreckt. Es handelt sich nicht um eine einzelne umzäunte Attraktion: Am besten verbindet man mehrere Punkte bei einem Spaziergang, einer Autorundfahrt oder einer Radtour.
Der Park ist für seine zahlreichen kalten Quellen bekannt. In Ściborzyce lohnt sich die pulsierende, türkisfarbene Jordan-Quelle; in Imbramowice wartet die Strusi-Quelle.
In Imbramowice stehen ein Norbertinerinnenkloster und das Heiligtum der Passion Christi. Beides lässt sich mit der Umgebung von Glanów und der Ostrysz-Schlucht sowie mit weiteren Kirchen und Herrenhäusern im Park verbinden. Durch das Tal führen Wanderwege, darunter der blaue Weg von Ojców über Imbramowice und Glanów in Richtung Wolbrom. Radfahrer können den markierten Radweg „Dolina Dłubni“ nutzen, etwa 47 km von Krakau nach Trzyciąż.
Der Landschaftspark ist öffentlich und kostenlos zugänglich. Einzelne Orte — Klöster, Kirchen, Museen und private Gutshöfe — können aber eigene Regeln und Besuchszeiten haben. Es gibt keinen zentralen Parkplatz und keinen einzigen Eingang; wähle den Start passend zur Route.
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