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Das Szekler-Tor in Stary Sącz ist ein Holztor nach dem Vorbild der traditionellen Architektur der Szekler, einer ungarischen Gemeinschaft aus Siebenbürgen. Es steht neben dem Klarissenkloster am Platz der Heiligen Kinga und erinnert an die historischen Verbindungen von Stary Sącz zu Ungarn. Das Tor wurde 1999 im Zusammenhang mit der Heiligsprechung der Heiligen Kinga und dem Besuch von Papst Johannes Paul II. in der Stadt errichtet. Es ist ein kleiner, kostenloser Halt zwischen Altstadt, Kloster und den Orten der Heiligen Kinga.
Das Tor ist aus Holz gefertigt und folgt der Form traditioneller Szekler-Tore. Die Verzierung verweist auf die Patronin von Stary Sącz und auf die polnisch-ungarischen Beziehungen. Man sollte es als symbolischen Willkommensgruß am Kloster verstehen, nicht als mittelalterliches Denkmal.
Das Tor steht beim Klarissenkloster, dessen Anfänge mit Kinga und einer Stiftung von 1280 verbunden sind. In der Nähe liegen auch die Quelle der Heiligen Kinga, die Margaretbasilika und die historische Innenstadt von Stary Sącz.
Das Tor gehört zum öffentlichen Raum und kann kostenlos sowie ohne eigene feste Besuchszeiten betrachtet werden. Verwechsle es nicht mit dem Eingang zum Kloster; für Kirche und Klostergebäude können andere Zugangsregeln gelten. In der Umgebung gibt es unebene Gehwege und Stufen. Lehne dich nicht an die Holzkonstruktion und beachte Einschränkungen während religiöser Feiern.
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