Aussichtspunkte
Auf dem Gipfel der Cieńków Niżny (720 m ü. M.) in den Schlesischen Beskiden steht eine Bank mit einer der schönsten Aussichten über Wisła: Czantoria und Czupel zeichnen den Horizont, das Stausee Czernichów glitzert darunter, auf den Wiesen weiden Schafe. Der Ort ist leicht erreichbar — sogar mit dem Auto.
Am schnellsten mit dem Auto: Zum Ranczo Cieńków führt eine schmale, steile, aber asphaltierte Straße; der Parkplatz am Ranczo ist gebührenfrei. Auf den Kamm fährt auch ein Sessellift von Wisła Malinka. Wer zu Fuß gehen möchte, nimmt den gelben Weg ab Wisła Czarne unterhalb des kleinen Wehrs — unterwegs kommt man an der Adam-Małysz-Schanze und einem Buchenwald vorbei. Von der Bank kann man auf dem roten Weg weiter über den Cieńków-Kamm bis zur Magurka Wiślańska wandern.
Direkt neben der Bank wächst ein stattlicher Baum von über 100 Jahren. Der örtlichen Legende nach erlebt jeder volle Glück in der Beziehung, der sich hier mit der Liebsten oder dem Liebsten umarmt und küsst. Der Eintritt ist frei, der Ort ganzjährig zugänglich; am Ranczo kann man in der Gaststube essen und den Gipfel als kurzen Familienausflug statt einer Tagestour planen.
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