Denkmäler
Kleinpolen hat 14 Stätten auf der Welterbeliste der UNESCO, und fast alle lassen sich zu einer rund 320 Kilometer langen Autofahrschleife ab Krakau verbinden. Die UNESCO-Liste entstand 1978, und schon zur ersten Aufnahme gehörten zwei kleinpolnische Einträge: die Altstadt von Krakau und das Salzbergwerk in Wieliczka.
Die Route beginnt auf dem Marktplatz von Krakau und führt zu den Bergwerken von Wieliczka und Bochnia (beide 2013 eingetragen), zum Wallfahrtsensemble von Kalwaria Zebrzydowska (1999) und zur ehemaligen Anlage Auschwitz-Birkenau (1979). Ein eigenes Kapitel bilden die Holzkirchen Südkleinpolens aus dem Jahr 2003: die Gotteshäuser in Dębno, Binarowa, Sękowa und Lipnica Murowana. Ergänzt wird das Quartett durch die Tserkwien von 2013 in Kwiatoń, Owczary, Powroźnik und Brunary Wyżne.
Jede Stätte hat eigene Öffnungszeiten und Preise — prüfen Sie sie vor der Fahrt auf den Seiten der Denkmäler. Am bequemsten teilt man die Schleife in Etappen: Krakau mit Wieliczka ein Tag, die Holzkirchen der Gorce und des Vorgebirges der zweite, die lem-kischen Tserkwien der dritte. Der Startpunkt am Marktplatz bietet auch Zugang zum Wawel (0,8 km) und nach Kazimierz (1,2 km), bis zum Bergwerk Wieliczka sind es vom Zentrum 12 km.
GetYourGuide
Entdecke empfohlene Erlebnisse, Tickets und Touren, die du online buchen kannst.
Affiliate-Link — wir können eine Provision für Buchungen erhalten.Booking.com
Hotels, Pensionen und Apartments in der Nähe von UNESCO-Route in Kleinpolen.
Unterkünfte auf Booking.com ansehenAffiliate-Link — wir können eine Provision für Buchungen erhalten.