Ślesin ist eine kleine Stadt zwischen dem Ślesiner und dem Mikorzyner See, wenige Kilometer von Konin und Licheń. Bekanntestes Baudenkmal ist der klassizistische Napoleonbogen von 1812 auf der Landenge zwischen den Seen, über den Dächern ragt der neugotische Turm der Nikolauskirche auf. Die Seen gehören zum Ślesiner Kanal und sind im Sommer dank Wasser aus nahen Kraftwerken wärmer – daher gibt es eine Marina, eine Uferpromenade und Wasserski-Wettbewerbe. Ślesin eignet sich für Sommerurlaub am Wasser, Segeln und einen kurzen Gang durch die Geschichte, gut kombinierbar mit dem Wallfahrtsort Licheń.
Alle 4 Orte auf einer Karte: sieh, was nah beieinander liegt, und plane deine Route.

Seen & Gewässer
Ślesin
Südlich von Ślesin zieht sich die lange, schmale Rinne des Mikorzyner Sees (Jezioro Mikorzyńskie). Er ist der tiefste der Seen um Konin und im Sommer einer der wärmsten: Wasser aus den nahen Kraftwerken hält die Temperatur oft um 25 °C. An…

Seen & Gewässer
Ślesin
Der Ślesiner See hat eine Besonderheit, die den meisten polnischen Seen fehlt: Im Sommer ist sein Wasser im Schnitt 4–6 °C wärmer. Grund sind die nahen Kraftwerke in Konin und Pątnów, für die der See Teil des Kühlkreislaufs ist. Warmes Was…

Kirchen & Klöster
Ślesin
Der hohe, spitze Turm aus rotem Backstein ist das Wahrzeichen von Ślesin – man sieht ihn von der Uferpromenade und vom Wasser des Ślesiner Sees aus. Die Kirche St. Nikolaus und Guter Hirte entstand 1907–1910 im neugotischen Stil an der Ste…

Denkmäler & Hügel
Ślesin
An der Straße nach Sompolno in Ślesin steht ein klassizistischer Triumphbogen, den die Einheimischen Napoleonstor nennen. Er wurde 1811 (manche Quellen nennen 1812) zu Ehren des französischen Kaisers errichtet, der vier Jahre zuvor durch Ś…