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Die Krakau-Tschenstochauer Jura ist ein Höhenzug zwischen Krakau und Tschenstochau, voller weißer Kalksteinfelsen, Schluchten und Burgruinen. Das wechselnde Relief — immer wieder neue kleine Anstiege — macht das Radfahren anspruchsvoll, belohnt aber mit Ausblicken.
Durch die Region führt der Adlernest-Radweg — eine rot markierte Strecke von 190 km von Tschenstochau bei Jasna Góra nach Krakau. Daneben lohnen sich kürzere lokale Runden, etwa bei Żarki, oder Routen durch die Täler Będkowska und Kobylańska bei Krakau.
Die Routen führen an den wichtigsten Burgen der Jura vorbei: Olsztyn, Mirów und Bobolice sowie Ogrodzieniec in Podzamcze. Unterwegs passieren Sie Kalksteinfelsen, für Besucher geöffnete Höhlen und freundliche Städtchen mit Unterkünften — Pilica oder Złoty Potok.
Am besten fahren Sie im Mai–Juni und September–Oktober, wenn die Hitze die Anstiege nicht schwerer macht. Viele Abschnitte sind Schotter- oder Waldwege — Gravel- oder Mountainbikes eignen sich am besten. Planen Sie das Ende der Etappe an einem Bahnhof: die Linien Krakau–Tschenstochau und Krakau–Olkusz erleichtern die Rückfahrt.
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